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' sehr hohes,
Australien und Afrika aus. Es kann keinem Zweifel unterliegen, dass die^Rutac ^ umfangreichere und z.T .nochliches Atter besitzen, zumal der grösste Teil ihrer vielen G-ttung«^rten« ^ ^ ^ ^ ^ Arten und Aga .
gegenwärtig in lebhafter Fortbildung begriffe.^^STttungen sind z .B.Borönia J aUesten
thösma Willd. mit etwa 100 Arten genannt. Kleinerem « Arten usw. Als eine
mit 45, Ruta mit 40, PUlea A. Gray mit 22, Amyns ^ mehrcre au f »»ttresteb^
Gattungen ist üictyolöma DC. anzusehen. — Fossil is Nordam erika und Japan beka ™ , orden .
dete Arten von Xanthoxylum aus dem Tertiär \on - n .i Steinfrüchte von Phellod6ndron ge urheinischen Miozän sind eine kleine Kapselfrucht \ on u
Dictamnus erscheint im französischen und
japanischen Pliozän. Pt6lea liegt in Blatt«
resten aus dem Tertiär Europas, Grönlands
und Nordamerikas, in Fruchtresten aus dem
steirischen Tertiär vor. Zu Amyris ge«
stellte Reste sind zweifelhaft.
Die Zahl der als Nutz« oder Zier«pflanzen bemerkenswerteren Arten ist ziem«lieh bedeutend. Zur Unterfamilie der Ru-toideae und zwar zur Tribus der Xantho-xyleae mit grünlichen oder grünlich»weissen, stets strahligen, nie kopfig g e «häuften Blüten gehören: X anth 6 xy lum l )L.
Oft dornig bewehrte Bäume oder Sträuchermit gelblichem Holz, gefiederten, nicht aus«dauernden Laubblättern und einfacher Blüten«hülle. Mit 15 Arten in Ostasien und Nord-amerika heimisch. Die Früchte des in Japan,
Korea und Nordchina lebenden X. p i P e r i •tum DC. (Fig. 1691) dienen ihres scharfenGeschmackes wegen als Pfefferersatz. Sieenthalten Dipenten, d.Limonen, Luminal«
dehyd usw. Zum selben und auch zu Heil« p as aus ers teren
zwecken werden die von X. acantho» China stammenden Früchte enu z ü fl a nzt findet
Pödium DC. und X. aUtum Roxb. aus Wasserfenchel. " ^ über 6 m
gewonnene Oel riecht nach Koreander, das es [ i eum Willd.). Fig. 1690 a bis i. ra Knospen gedoppeltsich bisweilen X. Americänum Miller (- ^^.jahrigen Zweigen
hoher Baum mit anfangs behaarten, grau« unpaarig gefiedert, mit unge uge oberseits ver«
stehenden, bis 8 mm langen Stacheln Laubbläteunpa g } eiförmigen zugespit ten o
flügelter, behaarter und vereinzelt bedornter Sp-deWn^ ^ Uubblatter n "^^^hor mit Je 2 Samen«
kahlenden, unterseits weichhaarigen Blatt *® n ' ünlich Fruchtblätter auf kurzem °Y n ' schwarz
anlangen. Griffel frei, Narbe M^ Quebeck bfe V irginien, Süd-Dakot ^ ^ ß . ngei
glänzend. — IV, V. Heimat s Nord Kultur und ziemlich winterhart. voriüen Art nament«
Seit 1740 in Europa in geschützten anzutreffen, das sich vontov^Ar ^
Planch. (Fig. 1690k, 1) aus Nordchina kurzen Rispen stehende Bluten un
lieh durch nach dem Blattaustrieb erscheinende,^ nodl se hr selten in Kultur
lange Laubblätter unterscheidet. Ueber
vgl. Schneider,
Fig. 1691. Xanthoxylumb Frucht mit 2 Karpellen.
piperitum DC.
Zweig mit Früchten.
c Längsschnitt durch Frucht und Samen.
® Us den Anlage
4 cm
befindliche Arten
C. K. Illustriertes Handbuch der Gehölzkunde. X. planispinum Sieb, et Zucc. wirdbreitet "**"" sen von Heidelberg erwähnt. — Fagära L., mit 140 Arten in allen tropischen Ländern ver«ver UnLl durch doppelte Blütenhülle von Xanthoxylum unterschieden, liefert z. T. von den EingeborenenWestj 61 ^ 6 ' 6 z - T- Werk« und Tischlerholz. So wird z. B. von F. fläva (Vahl) Krug et Urban dasKrug" ist he Seiden, oder Atlasholz, von F. pteröta L. das Jamaika.Eisenholz und von F. Caribea (Lam.)Wisser C p ^ rban ^ as Kariben.Eisenholz gewonnen, die in der Möbelindustrie und in der Drechslerei von ge« edeutung sind. — Evödia') Forst., mit gegenständigen, gestielten Laubblättern, eingeschlechtigen, in
Li ') Abgeleitet von Sav&os [xanthös] = gelb und ft 'doy [xylon] = Holz; Gelbholz wegen dessen Farbe.
n ^ schreibt Zanthoxylum.
) Von griech. ev [eu] = gut und öd ptr [odme] = Geruch, Duft; wegen der wohlriechenden Blüten.
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