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von dem umgebenden Gewebe deutlich abhebt. Bei Dictyolöma DC. bleiben sie dauernd auf diese,-Stufeerhalten, während sie bei den übrigen Rutaceen weitere Umgestaltungen er a ren. n zusammen«
peripher gelegenen durch Vergrösserung der inneren Zellen aufgelöst un ami ein J'" , 'f wiederumhängender, ö,erfüllter Raum geschaffen. In den über diesem liegenden Epiderrmszellen tritt ^ein feinkörniger Inhalt auf, der aber rasch verschwindet, worauf die Zellen dennämhAenEntwHilungsantreten wie ihre Nachbarzellen. Aus dieser Entstehung der Oelbehälter erklärt s.chhalb von ihnen und ihren benachbarten Gewebeschichten liegenden, dürfenden,
wahrend sie selbst innerhalb des Hypoderms liegen. Bei der Gattung itrus nimm enden Verlauf
Tschirch (in Tschirch und Oesterle. Anatomischer Atlas, ,900) einen etwas abweichenclen Verlauf.In den jüngsten Phasen tritt wie üblich eine Gruppe von 4 Zellen auf, die sich durchübrigen Gewebe unterscheidet. In diesen setzen schon frühzeitig Zellteilungenein, denen zufolge eine rundlidie Gruppe zarter Zellen entsteht. Am Be.rührungspunkt der mittelsten dieser neuen Zellen bildet sich ein Interzellular,räum, der sich allmählich immer mehr erweitert. Die gegen den Interzellular,räum zu liegenden Membranteile wölben sich gegen den Raum kappenförmig% or und stellen zunächst eine Schleimmembran vor, die später zur resinogenenSchicht wird. Nach deren Entstehung gehen die inzwischen durch weitereTeilung auf 6 bis 8 Kammern herangewachsenen, ursprünglichen (4) Zellendurch Auflösung ihrer Wände zugrunde und es entsteht zuletzt ein einheit.lieber Raum, der von einem grossen Oeltropfen erfüllt ist (sdiizolysigeneBildung nach Tschirch). — Die Tracht der Familie ist infolge der weitenVerbreitung, der grossen Artenzahl und dem Auftreten unter sehr verschiedenenklimatischen und edaphischen Faktoren sehr mannigfaltig. Auffällig ist jedoch,dass die Zahl von 1. und mehrjährigen Kräutern sehr beschränkt ist und dassdie überwiegende Mehrheit der Rutaceen zu den Sträuchern (darunter auchKlimmer) und hohen Bäumen zählt. Hinsichtlich der Form der Laubblätter hebtEngler hervor, dass sie zumeist der vorherrschenden Spreitenausgestaltungdes jeweils besiedelten Florenbezirks entspricht. So sind die der kaplandischenDiösmeae meist schmal lineal oder erieoid, die der australischen Boronieaegefiedert, während in den Tropen und in den nördlicheren Gebieten gedreiteoder gefiederte Formen vorwiegen, wie sie bei den nächstverwandten Familiender Simarubaceen, Burseraceen usw. anzutreffen sind. Neben diesen vielfachmit den klimatischen Verhältnissen im vollen Einklang stehenden Erscheinungentreten rein morphologische und teilweise biologische, aber nach Engler vomKlima unabhängige Merkmale in den Vordergrund: die Entwicklung der Bluten,hüllen, die Zahl der Samenanlagen in den Fruchtblättern, die Vereinigung derFruchtblätter, die Entwicklung der Frucht zu einer in meist aufspringende Tel.früchte (mit sich ablösendem Endocarp) zerfallenden Balgfrucht oder zu einerStein, oder Flügelfrucht oder zu einer Beere, die Erhaltung des Nahrgewebes»n den Samen bis zur Keimung oder die vollständige Aufzehrung desselbendurch den Keimling — Eigenschaften, die in ihrer allmählich steigenden Ent.
Wicklung die Grundlagen zur Einteilung der Familie liefern. Bemer enswerdabei ist, dass die ursprünglichsten Rutaceen (die Tribus der X a n t h o x y 1 e a e^diejenigen sind, die die weiteste geographische Verbreitung besitzen, wenngleidiauch sie bereits ± stark abgeleitete Formen darstellen und keine unmittelbareAbleitung der anderen Gruppen gestatten. Von Einzelheiten des Blütenbauess ci hervorgehoben, dass einfache Blütenhüllen nur bei der Gattung Xan.
thöxyl urn R oxb . (wahrscheinlich primär) und bei der monotypischen GattungEmpleür um Soland. (wahrscheinlich sekundär) auftreten. Bei den übrigen Gattung^jtadKddb und K,deutlich geschieden und meist 5-gliederig (mit nach hinten stehenden.unpaarem .^blattegehendem unpaarem Kronblatt). Aber auch Gattungen mit 4. und seilbst ^« 8^ »««se^R üta L. ist nur die Gipfelblüte des ganzen Blütenstandes S.gliedeng, alle and: -g ^ ^ jnae
atter sind meist frei, bisweilen auch sympetal, wie bei den meisten r en er (vielleicht auf Abort be-U " d B. bei C o r r 6 a Sm. (Fig. 1694). Die Staubblätter stehen meist in 2, f lst in
*. Uhen d) in nur 1 Kreise und sind bisweilen in ± hohem Masse und
* er Regel iso, seltener pleio. oder oligomer. Die Veränderungsfah.gke.t des ^ tcnb ^ S " n Smj(h aus .
derselben Gattung hat Urban (Zur Morphologie und Biologie der Rutaceen, 1883) bei Borön, ^
Hegi, Flora. V, 1.
Fig. 1689. Citrus L. a, b und c Ent-wicklung der Oelbehälter in der Frucht-wand (a Bildung eines schizolysigenenRaumes; b Kanal mit Oelkappen aneinigen Innenzellen; c Bildung der resi-nogenen Schicht), d Fertiger Oelbehäl-ter (der Schleimbelag im Innern desKanals durch Alkohol kontrahiert).e Längsschnitt durch einen Samen mitmehreren Keimlingen. / Querschnittdurch einen ebensolchen Samen, g Be-ginn der Entwicklung einer Frucht-zotte (nach Bier mann).