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Südportugal, Kreta und dem Mündungsgebiete der Wolga bis Aslradian) einstrahlt. Em z *^ es ' ver .
breitungsgebtet der Gattung lieg, tu Nord- und Südamerika und .tri von nui Jas „„
wandten Formen eingenommen, sodass es sich dort nach Lng er vie Abkömmlinge aber unter
durch Verschleppung von F. Cretica (durch Schiffstransporte) benedeit wurde, de ^
den veränderten Lebensbedingungen Umformungen erfahren> haben^- ^ cd P erliegende od er aus-
Gattungen, von denen hervorgehoben seien: Zygoph> - a .,,1 in Kelch und Krone geglie«
gebreitete, buschige Kleinsträucher mit fleischigen Aesten, dicken -au at ern u Zentralasien und
derter Blütenhülle. Die altweltliche Gattung mit 70 Arten ist namentlich in Nord. undZen^aAustralien stark vertreten. Bemerkenswert ist der grosse Formenreichtum der Sektion Cap*nsu ^räumlich beschrankten Kapland. Die Kapseln sind sehr verschieden gestaltet. Be iZ.A bgi dem
haarigen, nordafrikanisch.vorderasiatischen Strauche, sind sie verkehrt-herzför g . sin 'd sie lang
nordafrikanischen Z. cornütum Coss. laufen sie in hornförmige Spitzen aus, be. 3Z. Fab A L *
zylindrisdi. Letztgenannte Art, ein feiges Krau,
und gabelastigem Stengel, mit 1 .paarig gefiederten, gegenstandigen eiförmiäen warzigen
stehenden Blüten mit 5 länglich-verkehrt.eiförmigen, gelben Kronblättern, hangen er ru fs bis Tunis,
Samen ist in den südrussischen und vorderasiatischen Steppen weit verbreitet und reicht westwärts
Fig. 1685. Verbreitung von Tribulus terrestris L. (nach Adoll Eng
Sardinien und Spanien. Ihre in Essig eingelegten Blütenknospen werden seit langen> wie Kdie Pflanze ist deshalb bereits im Catalogos Horti Schulziani (Schlesien, aber von
Aus Kulturen verwildert fand sie sich früher bei Stetteldorf am Wagram » bei Mont,
dort seit langem wieder verschwunden zu sein. Völlig eingebürgert im Mittelmeergebiete ^ ^ ^
P e ~ ln Botanischen Gärten in Kultur findet sich bisweilen auch Z. xan y verdornten Kurz,
wüsten der Mongolei. Bis 50 cm hoher Strauch mit kahlen, hellgrauen Zweigen g Fjederblattchen
trieben. Laubblatter gegenständig oder gebüschelt, graugrün, fleischig, mit 1,pa ® rl ® ' ver kehrt.eiförmig,
Blüten zwitterig, meist einzeln in den Blattachseln, auf etwa 1 cm langen Stielen. Kelchblatte , ^ Gr ' undc
kürzer als die 4 länglich.spatelförmigen Kronblätter. Staubblätter 8, langer als die kr ' Griffel
mit Schuppenanhang. Fruchtknoten mit 2 bis 3 Flügeln und ebenso vielen Fachern mit ^6 Samen^Orit^^pfriemlich, Narbe klein, kopfig. Frucht eine nicht aufspringende Kapsel. — Das Kraut des n nft von
indischen Wüstengebieten, sowie in Südafrika heimischen Z. simplex L. dient in t ra ic öpöens tandigenHornflecken. - Guajäcum L. Podcholz. Hierher 4 strauchige oder baumförmige Arten mjRegenstandigen,lederartigen, 2. bis H.paarigen Laubblättern und blauen Blüten, heimisch im wärmeren or rsinkendc
äquatorialen Südamerika. Technisch wichtig ist das äusserst harte und zähe, im asser mächtiger
Holz von G. officinäle L. (Fig. 1686, und G. sänctum L. (= G. verticäle Ortega), das in Form mäditig^Blöcke über Hamburg, London, Le Havre in den europäischen Handel kommt un iaup s verarbeitet
zwecken und in der Drechslerei (zu Kegelkugeln, Maschinenlagern, Presswalzen, o en, ri ascrn lasst
wird. Infolge der nie gerade, sondern stets tangential oder in Wellenlinien \ er au en en \. . onzentrisc hees sich nie gerade spalten und ist auch sehr schwer schneidbar. Auf der Querschnit s a i adpr unö von HarzStreifen von abwechselnd dunklerer und hellerer Färbung, die auf dei unregelmässigen vielfach ge.
beruhen. Die oft bis zum Verschwinden der Lumens verdickten Libriformfasern sind sehr g,