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5,1 (1925) Dicotyledones : (III. Teil)
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Unkräuter h pMÄ .Le^Ce," -Uv.

dentata Pers vol RH VT 1 1^7\) Sneröula arvensis (in einzelnen baaten !ast tue naine uei HPolygonum iäpMhifotmm (bi^o'°/°)^ P Convolvulus und P. aviculare, Chenopodium album, Galium Apanne,Anthemis arvensis, Lapsana communis, Galeopsis Tetrahit, Brassica arvensis, Geran um d ^U.m, ^suta und V. tetrasperma, Centaurea cyanus, spärlicher bis selten Medicago lupulina VogeliaP^aJRaphanus Raphanistrum, Scleranthus annuus, Lithospermum arvensc, Triticum vulgare, Ve^aTouxnefo ,Valerianella dentata, Agrostemma Githago, Plantago lanceolata Vicia saüva, Thlaspi -v-se AvenafauAlopecurus agrestis Setaria glauca, Polygonum Hydropiper und P. Pers.cana, Ranunculus repens, EupHelioscopia, arvensis,' vJa trico.or, Myosotis hispida Es zeigte sich dass der L^LolAm

Oberbayern und Schwaben in 75°/o aller Proben enthalten war, 111 Oberbayer n ie Acker Kamille zeigt

und in der Oberpfalz in je 52 V, in Unterfranken in 42/«, in Mittelfranken m 37°/o D .e Acker.KamüU ze.gt« Bayern hauptsächlich osteuropäischen Charakter. Für südrussischen Leinsamen sind ausser < len oben gnannten Unkräutern noch Panicum miliaceum, P. crus Galli und Echinospermum Lappula znennen. fürwesteuropäische (bis ins westliche Bayern reichend) Alopecurus agrestis. Letz^re Art ^ rt Fr ^^ ;. nienLolium Westerwoldicum als spezifisches Unkraut für holländische Samen an. Auch che Saat®

Nordamerika, Ostindien, Marokko und der Türkei lassen sich nach Filter leicht an threm

Von tierische; Schädlingen sind zu nennen Engerlinge, die Raupe de,: Gammaeule P us a GammaM, die Made der Flachsfransenfliege (Thrips lini Lad.), des Flachsknolenwiddes ( on y isZell.), vor allem aber der Erdfloh (Haltica nemörum L.), der die jungen, eben aufgegangenen Pflanzen befalltDurch Tylenchus dipsaci kann die ganze Pflanze missgebildet werden, währendl die Lave vona ;yneüra (Perrisia) Sampaina an der Spitze der Haupt, und Seitensprosse eine schopfartige Häufung dverbreiterten kahnförmigen Laubblätter hervorruft. Flachsrost

Von Pilzen sind in Mitteleuropa hauptsächlich zu nennen Mela mpsöra Uni TuL, der Fladisros^(Brand, Firir.g, Feuer) beschädigt nicht allein die Fasern der befallenen Stengel, sondern kann diese ganz zumVerschwinden bringen. Ausserdem verhindert er ört«lieh die Röste und führt zu den sogenanntenTinten«

Spritzern" des ausgearbeiteten Flachses, die das Rinden«gewebe mit dem Pilz fest an der Faser kleben lassen.

' usdrium lini Poll, ruft die sogenannteLeinmüdig«keit hervor, die sich in der Weise äussert, dass derSpross in seinem oberen Drittel welk wird, die Blättervergilben und braune Fledcen bekommen. P h ö m aherbärum West., bekannt unter den NamenToterStengel", .Kalter Brand" (in Hollanddoode harrel"),bringt die Stengel am Grunde zum Absterben, Gloeo«

Pörium (Colletotrichum) lini, in Hollanddijk und Schoo . -

oenoevers als Anthracnose, von Bolleyfür Nordamerika alsFlax canker" beschrieben, ist inDeutschland erst 1920 durch Ernst Schilling bei Sorau(Faserforschung, 1922) festgestellt worden. Der Pilzsitzt in den kranken Leinsamen (Epidermis) und wirddurch die Samen verbreitet. Der Schaden kann sich ineiner starken Herabsetzung der Keimenergie, im Ab=sterben junger Pflanzen, sowie im Misswachs grössererFeldbestände äussern. Botrytis cin£rea, ein Pilz,der bei feuchter Witterung die Keimpflanzen zum Ver«jauchen bringt, aber auch altere Blüten und fruchtendePflanzen befallen kann, scheint in Mitteleuropa no ^

wenig verbreitet zu sein, ebenso ein solcher aus er im Leinield.

Gattung Helminthospörium (wohl H. lini Gentner), F, g . 1683. Cuscuta d^G . H e gi, München,

sowie eine Älternäria und Asterocystis rädicis. Pho , stud . med. Meta Lutz

Von Bakterien beobachtete Gentner einen roten är htiöt und mit dem von ihm bei er

Farbstoff ausscheidenden Bazillus, der die Keimfähigkeit ei g cn artlge, unter dem Namen Hag

u. a. nachgewiesenen Bacillus ceredlium identisch sem dürfte. £,0^^ ^ püzwirkung zurückzufahrenflachs" von E. Schilling kürzlich näher untersuchte Erschemu g Ansdiwelhl ngen, sind zu ^

sein. Derartige für die Industrie unbrauchbare Stenge zeigen Hagelkörner allein verantwo

braun gefärbt oder abnorm verzweigt. Dass für diese Krankheit ü 205