316
Erklärung der Kupfertafel XXXVI.
faden unter sich und mit dem Kiemenende verbunden sein würden, hh die Leber, mn derSchaalenschliefser. qqqqqqqqq die Kiemen, ess die erste längliche und t ein Theil der zirkelformi-gen Darmwindung, r der Mastdarm.
Fig. 3. Ein Austerthier von der untern Seite gesehen, wovon die untere Mantelhälfte weggenommen und dieKiemen (qqq) zurückgeschoben sind, um das Bläschenförmige Gewebe ihres innern vordem ltandes zusehen, ce' das Herz in seiner vor dem Schaalenschliefser (m n) befindlichen Höhle, ooo der Eier-stock. r der Mastdarm.
Fig. 4. Der Verdauungskanal, a Mund, cccc Tentakeln, q Speiseröhre, g Magen, sss erste länglicheDarmwindung. 11 zirkeiförmige Darmwindung, r Mastdarm.
Fig. 5. Der Magen aufgeschnitten, q die Speiseröhre, cccc.Tentakeln, s Darmanfang, a Mund, rrrr Oeff-nung der Gallengänge.
Fig. 6. Darstellung eines Theils der Venen (Körpervenen?) der Auster nach Po Ii a. a. 0. (s. S. 340.).
Fig. 7. Darstellung der in das Herz (Aacbb) eintretenden (ee) und aus demselben entspringenden (dn) Ge-fäfse, ebenfalls nach Po Ii (s. S. 340.).
Fig. 8. Das Herz mit den Hauptstämmen der in dasselbe hineingehenden und aus demselben hervortretendenGefäfse, ebenfalls nach Poli (s. S. 340.).
Fig. 9. Das Schlofsende einer der flachen Schaalen. aa das Band, oooo die zabnartigen llöckcrcheu.
Fig. 10. Das Nervensystem der Auster einer Seite im Zusammenhange. Die eine der Mantelhälften, welchedem Beschauer zunächst liegen und die Nerven verdecken würde, ist weggenommen, die andere bbbberscheint als Unterlage, qqqq'q'q'?' Kiemen, q'q'q'q' eine der äufseren Kiemen. ccccc die Tenta-keln. (Die übrigen Bezeichnungen s. S. 340. beim Nervensystem.)
Fig. 11. Der Schlundtheil des Nervensystems mit dem Anfange (Hauptlheile) des Kiemengeflechts. Daran diebeiden vordem Schlundknoten (aa), die beiden hintern (oo) nebst ihren Verbindungszweigen (dddddd)mit dem Kiemengeflecht; (h, i, k, I, p) (s. S. 340. beim Nervensystem).
Fig. 12. Eine Auster von der Seite, mit dem Mantel (bbbbb), den Kiemen (qqq), den Tentakeln (c). Mansieht daran die aus dem Mantelknoten (s) kommenden, in Fig. 10. als ttt nnr theilweis sichtbaren undzum Theil abgeschnittenen Aeste (**«s) für den Mantel in ihrer Verzweigung.
Fig. 13. 14. Durchsichtige Eierclien, in denen man einen dunklern, sphärischen Kern (die künftige Auster?)unter dem Mikroskop sieht; nach Poli und eigenen Beobachtungen.
!