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2 (1833)
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317
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Erklärung der IvupfertafeJ XXXII.

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Sepie (S. clcgans?) , wovon die vordere Mantelwand und mehrere Fangarme weggenommen und der Trichter (bb)in zwei Hälften durchschnitten ist; a die noch übrigen Fangarme, b Theile des Trichters, e der linke Trichter-anhang, c der linke hintere gröfse, in den Trichter gehende Muskel, d der vordere, grofse, theils in den Trich-ter, theils an den Kopf tretende Muskel, f der Muskel, welcher an die Kieme geht, mit seinen Bäuchen (),gg die Kieme, i der erste, k der zweite Magen, nn der Darm mit dem After (u), o o' der Dintenbeutel, wel-cher in den Darm n mündet, p das mittlere Herz, q q die Seitenherzen mit ihrem Anhange r r, ww diegrofse, nach hinten gehende Vene, x die drüsenähnlichen Venenanhänge. Fig. 3. Sepia clcgans'!, von derdie vordere Mantclwand, der Trichter und seine Muskeln eulfernt, die langen Fangarme bei a abgeschnitten undder Dintenbcutel nebst den Herzen und Gcfäfsen weggenommen sind, a die kurzen Fangarme, b der rundlicheKörper, welcher die Mundtheile enthält (daran k der Unterkiefer), c der untere, vordere Knoten des Einge-weidenervensystems, u u die beiden Nervenknoten, welche Aeste («, ß, 7, S, e ) an die Anne und ^ einen Astan die Muskeln des Kopfes abschicken, d c Nerven, welche an die Trichtcrmuskeln, und g g andere, die an dieEingeweide treten, ff der blosgelegle Kopfknorpel, hh die Speiseröhre, i der erste, k der zweite, mit einemFortsatz 1 versehene Magen, m der Anfang des Darmes (n n) der in den After (u) endet, an dem sich zweilängliche Blätlclien (ix») befinden, 00 die Speicheldrüsen, pp die Leberhälften, qq die Gallengänge, vv diegrofsen Mantclknoten und w der Magenknoten des Eingeweidesystems. Fig. 4. Sepia elcguns mit abgeschnit-tenen langen Fangarmen, von der Rückseite so geöffnet, dafs die Häute zurückgeschlagen sind und die Schaalemit Ausnahme ihrer Seitenränder blos liegt; a b c die Scbaale, a das vordere Ende, b die Mitte, c die am läu-tern Ende derselben befindliche Spitze, n der Flossenmuskcl. Fig. 5. Ein Umrifs des rundlichen Körpersder die Mundtheile enthält nebst den Speicheldrüsen, von der Seite, nach llinvvegnahme der Kiefer und derSpeiseröhre; a Zunge, cc Speicheldrüsen, d ihr gemeinschaftlicher Gang, der bei e unter der Zunge mündet.Fig. 6. Die Zunge von vorn und oben gesehen; e die Mündung des abgeschnittenen Speichelganges d. Fig. 7.

Der obere Tlieil der Zunge von der Seite; aaa die längern, hintern, obern lläckchcn der äufsern Bogen.

Fig. 8. Der hintere Theil der Zunge ac mit den ihr zur Seite stehenden muskulösen, die Mundhöhle bildenden"Wänden bbbb, zwischen denen die Rinne ee, die in die Sehlundöffnung (g), in den Schlund k und von dain die Speiseröhre Ii führt. Fig. 9. Der untere Theil der Zunge a mit den sieben Bäckchen tragenden Bo-gen (ccccccc). Fig. 10. Einer der äufsern Knorpclbogen vergröfsert, aaaa die vier langen hintern, obernIläckchen. Fig. 11. Das auf der untern \Sand des vordem Endes der Rückenscliaalenkapsel liegende Knor-pelplättchcn mit seinen Schenkeln a a. Fig. 12. Der Kopfknorpcl von der untern Seite; aa die Lage des Ge-hörorgans durch Punkte angedeutet; c die Vertiefung über dem Gehörorgan, bb die bogenförmigen und dd dielanzettförmigen Knorpel. Fig. 13. Der Knorpel, welcher den langen Fangannen und den beiden vordem derkürzern Fangarme als Anheftungspunkt dient, a der vordere mittlere, bc die beiden Seiteuschenkel und d derhintere Schenkel desselben. Fig. 14. Eine geöffnete Gehirnhöhle, a der Gehörknochen, e die cigenthümliehen,birnförmigen Körperchen. Fig. 15. Der Gehörknochen einzeln, a sein oberes Ende, c der Schenkel, womiter fest sitzt. Fig. 16. Das knorplige Nackcnplättchen, a a die Rinne desselben. Fig. 17. Vier Saugnäpf-cben (c) mit den von den Fangarmen kommenden Muskelchen (a). Fig. 18. Ein stark vergröfserter, der Längenach durchschnittener Saugnapf, aa die Wulst in seiner Mitte, bb der ringartige obere Rand, c die Höhle inder Mitte der Wulst, dd der durchschnittene Knorpelring, ee der untere Rand des Saugnapfes, f das untere,stielartige Ende desselben, Fig. 19. Der aufgeschnittene Trichter, um die in seinem Innern befindliche Trich-terklappe (a) zu zeigen. Fig. 20. Die Speiseröhre (hb), der erste Magen (i), der zweite (k) mit seinem An-hange (I), der abgeschnittene Darm (m), nebst dem untern Knoten (c) des Fingeweidenervensystcms, der an-fangs einfach (r), später aber bei * doppelt daraus hervortretende Speiseröhrenast und der Magenknoten desEingeweidenervensystems («). Fig. 21. Der aufgeschnittene Magen mit einem Theile der aufgeschnitteneuSpeiseröhre (h) und dem aufgeschnittenen Darm (m), i, i der erste Magen mit seinem muskulösen Theil (a)k der zweite Magen. Fig. 22. Das Herz mit dem untern Theile der Kiemen (g g) und den durchschnittenenHauptgefiifsen. p das mittlere Herz, t die nach vorn steigende, u die nach hinten steigende Aorte, s das ausden Kiemen kommende, sehr weite Gefäfs, qq die Seitenherzen mit ihrem Anhange (r). In die Seitenherzensenkt sich die absteigende Ilohlader (w), die sich in zwei Zweige (v, v) spaltet, wovon je einer in ein Seitenherz11. Bd. S S