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Gasteropoda . BauclifüTser.
gelit, ferner die aufsteigenden Iloliladern y und eine aus der Kiemengegend kommende Vene (o), während dieKiemenvene (z) daraus hervorgeht. Man sieht ferner die drüsenähnlichen Venenanhänge (x) und die an die Kie-men gehenden durchschnittenen Muskeln («., ß). — Fig. 23. Die Ilaupttheile des Nervensystems einzeln von derUnterseite. C der untere, B der obere Knoten des Eingeweidenervensystems. A das Hirn, a a die Knoten, welcheNerven für die Fangarme (<*>-/3, 7, 6, t) und die Kopfmuskeln (<«) abgehen, l> b die Augennerven, cd Trichter-nerven, e e die Zweige an den Mantel, welche bald in zwei Aeste f g sich spalten, von denen der Zweig g ei-nen sehr grofsen Knoten h bildet, i der Verbindungsast zwischen dem Ast f und g, kk Nerven die an die Ein-geweide gehen. — Fig. 24. Der Ilode (a) durchpunktirt, bbcd das vas deferens durchpunktirt, k das freieschlauchförmige Ende desselben, 11 die Ilohladerstücke mit ihren Mündungen i, o der Dintenbeutel mit seinerEinmündung in den Darm u, g ein Slück der linken Kieme. — Fig. 25. 0 der Dintenbeutel, p p der Eierstock,u das Ende des Mastdarmes und Dintcnbeutcls, ii das Ende der Alhmungssäcke, kl die entwickelten Eierleiler-drüsen, mnnn das über ihnen liegende eigene Drüsenorgan. — Fig. 26. Eine Gruppe von unentwickeltenEiern. — Fig. 27. Ein ausgebildetes, etwas vergrößertes Ei ohne Stiel. — Fig. 28. Eine der aus Blättern gebil-deten Eierleiterdrüsen einzeln, nach Wegnahme der äufsern Haut. — Fig. 29. Ein einzelnes Blatt derselben. —Fig. 30. Ein Theil des Blattes vergröfsert. — Fig. 31. Ein Thcil der aus dem Blatte kommenden, in einenHauptkanal (c) mündenden Kanälchen (a). — Fig. 32. Die beiden Kiefer, aab Oberkiefer, ccdd Unterkiefer.
GASTEROPODA. B a u c Ii f ü f s e r.
Körper meist verlängert, auf der Unterseite flach und eine Art Scheibe bildend, -worauf dieThiere kriechen. Rücken von einem Mantel bedeckt, der sehr verschiedene Formen zeigt und häutigeine verschieden gestaltete Sehaale trägt oder sie umgiebt. Kopf vom Mantel bedeckt oder aus dem-selben hervortretend, meist mit 2, 4 oder 6 Fühlern. Gebifs meist vorhanden- Augen sehr klein amKopfe, oder an den Fühlern (am Grunde, an der Seite ©der an der Spitze derselben). Hauptmassedes Nervensystems ein frei liegender, den Anfang der Speiseröhre, umgebender Ring, der zahlreicheNervenfaden ausstrahlt, aufserdem aber auch noch ein eigenes kleines Nervensystem für den Magen.Das einfache Herz vertheilt das von seiner einfachen, zuweilen auch doppelten Vorkammer aus denRespirationsorganen erhaltene Blut in den Körper. Respirationsorgane hei den einzelnen Abtheilungensehr verschieden (Lungensäcke oder mannigfach organisirte Kiemen). Meist Zwitter. Manche getrenn-ten Geschlechts. Die meisten Formen leben im Wasser, namentlich im Meere, nur wenige sindLandbewohner.
Sie zerfallen nach Cuvicr in
COELOPNOA. Höhlenathmer (Pidmonaces Cuvier).
NUMBRANCHIA. Nacktkiemer.
KNFEROBRANCHIA. Seitenkiemer.
TECTIBRAPsClIIA. Bedecktkiemer.
HETEROPODA. Fremdfüfser.
PECTINIBRANCHIA. Kammkiemer.
SCUTIBRANCHIA. Schildkiemer.
CYCLOBRA j XCIIIA . Kreiskiemer;