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1 (1829)
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189
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Efsbare Seeschildkröte.

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chen (f. Ii), ungleich siebeneckig, vorn abgestutzt, mit vier nach vorn und drei nach hinten gerichtelenEcken. Ilinterhauplsschildchen (iklm) vier in einer Reihe, die beiden miltlern (kl) die längsten, un-gleich-sechseckig, drei Ecken nach vorn, drei nach hinten gewendet; die beiden seitliehen ungleich,das rechte (i) verschoben-sechseckig, das linke (m) verschoben-5-eckig. Augenbraungegend mit mehrerenkleinen, ungleichgestalteten, rundlichen, 4-, 5- oder 6-eckigen Schildchen bedeckt. Hinleraugenschild-clien (nopq) 4, ungleich-5-eckig, in einer Reihe, die beiden untern die gröfsten. Vordere Schläfenschild-clien (rstu) ebenfalls 4 in einer Reihe, das obere (r) u. untere (u) länglich-ungleich-6-eckig, die beidenmittlem länglicli-5-eckig. Hintere Schläfenschildchen (r' s', v, w, x, y) 6 7, ungleich 4-, 5- oder 6-eckig. Hals kurz, mit falliger, gelber, stellenweis grüner, zuweilen auch brauner, und, nur hie und dadunkler gefärbte, kleine, rundliche, oder fast 4 5-eckige, zerstreute, Schildchen tragender Haut be-deckt. Rückenschild schwachherzförmig -eiförmig, mäfsig gewölbt, in der Mitte des vordem Randesgerad abgestutzt, vorn zu den Seilen etwas schief abgestutzt, an den Seilen des Randes, besondersnach hinten, etwas vertieft, am hintersten Ende ausgerandet. Schildchen des Randes 25, meist länglich-4-eckig, das 2le, öle, 7te, 9te und Ute jederseits mehr länglich-5-eckig, die beiden hintersten ambreitesten und 5-eckig, die hintern und miltlern mit scharfem, besonders nach hinten vorstehendem,äufsern Rande (daher der scheinbar gesägte Rand). Erstes Sclieibenschildchen der äufsern Reibe jeder-seits unregclniäfsig-6-eckig; mit 4 Ecken nach unten gewendet und dort am breitesten, die beidenfolgenden jederseits länglicli 5-eckig, 3 Ecken nach oben gerichtet. Das 2te jederseits am gröfsten, dasvierte (kleinste) mehr verschoben-5-eckig. Vorderstes Schildchen der kiellosen Sclieibenschildchen dermittlem Reihe 8-eckig, 6 Ränder nach vorn, wo es am breitesten ist, kehrend; die drei folgendenlänglich -regelmäfsig-sechseckig, das hinterste 8-ekig, vorn am schmälsten, nach hinten über der Mitteam breitesten. Brustschild fast 5-eckig, hinter d. vordem u. vor den hintern Extremitäten bogenförmigausgeschnitten. Randschildchen an demselben jederseits 5. Scheibenschildchen 6 paarweis stehende und 1(ein vorderes) unpaares. Erstes Randschildchen jederseits 5-eckig, 3 Ecken nach aufsen gerichtet,zweites 4-eckig, nach innen schmaler. Drittes (das gröfste) 5-eckig, (drei Ecken nach innen gerichtet);viertes fast würfelförmig, öles 5-eckig oder auch sechseckig. \'orderes Schildchen des Mittelfeldes(kleinstes) 3-eckig, hinten am spitzesten. Erstes Paar verschoben-viereckig, mit äufserem bogenförmigen,und innerem geraden Rande. Zweites Paar länglich-5-eckig, 3 Ecken nach aufsen gerichtet; 3tes u.4tes Paar 6-eckig, 4 Ecken nach aufsen gerichtet, wo sie am breitesten sind, d. 4te das gröfsle; 5tesPaar verschoben - 5 - eckig; das hinterste 3-eckig, mit äufserem bogenförmigen Rande. Extremitäten kurz:die ^ order- und Ilinterfüfse in Flossen verwandelt. Vorderflossen fast sichelförmig am Daumen miteinem Nagel. Ilinlerflossen viel kürzer als Vorderflossen ^ fast rhomboidal. Daumen mit einemNagel. Vorder- und Ilinlerflossen gelb, mit rundlichen, viereckigen, 5-eckigen oder 6-eckigen, schup-penähnlichen, braunen oder braunschwarzen Schildchen bedeckt, deren vordere, reihenweis stehendedie gröfsten sind. Das letzte Schildchen des 2ten u. 3ten Fingers mit vordem, stärkern, schneidendengraubräunlichen Rändern. Schwanz kurz, und das Rückenschild nicht überragend. SchwanzgegendGelb mil Grün, und einzelnen, schuppenförmigen Schildchen. Brustbein gelb. Schilder des Kopfes grün-lichbraun. Rückenschildchen grünbraun oder braungrün mit rothbraunen Flecken oder flammigen Strei-fen, die Zwischenräume derselben mit gelber Haut ausgefüllt. Maafse: Kopflänge 4i"; Breite desIvopfes über dem Hinterhaupt 3"; Länge des Brustbeins 16"; gröfste Breite desselben 13"; Längedes Rückenschildes 19"; gröfste Breite desselben 14"; Länge der Vorderflossen 9", der Ilinlerflossen 5".

Die Seeschildkröten (*) weichen im Knochenbau von den Land- und Sumpfschildkröten

(*) Wir können hier nur von Seeschildkröten ijn Allgemeinen reden, da wir das Skelet d. Ch. esculenta nicht kennen.

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