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krsten Iah? wobl zunehmen. Im ersten Winter^'cr mu6 man sie wohl in Acht nehmen , unö svn-^'klich , im Herbst » wenn die erste Kälte kommet,^vl)^ bedecken, weit davon die jungen Pflanzen, wenn^ >ucht verwahret sind, bis an den Boden abstehen'folgenden Merzen soll man diese Pflanzen in^ Baumschule versetzen, damit sie crftarcken, und^ können sie zwey bis drey Jahre bleiben, hernachH-er svii mg,, ^ vahin versetzen, wo sie beständig>'then sollen.
S. 59. Col. ». l. 7. ist folgenoe Veränderungmachen : der großblätterige virgiiusche Maul-^erbaum, mit fthwarzen Schossen, ist immer selte-als die vvrgen:c.
^ach Benennung der Sorten stehet folgendes:
. Pater plumier hat diese Sorte dem !^unrinZi>.i8,k»>em Professor der Botanic zu Grönigen in Hol-zu Ehren also genennet, welcher ein botanisches^uch jn Folio, unter dem Titel t^>rogrzpkizcuri,.f^ herausgegeben, worinnen viele in KupferWochene Abbildungen von Pflanzen enthalten sind,/luch hat selbiger noch zwey Bücher von PflanzenQuart ausgehen lassen, wovon das eine den Ti-^ ^Kutjarium führet, worinn die Abbildungen?^schiedener Aloesorten befindlich sind; das andereden Titel, cle 14erkz Lrit-iNliica znri«zulirum.
^ Diese Pflanzen wachsen urspringlich in den ame»^caniscden Inseln. Sir Hans Sloane hat dieSorte in seiner k-lator/ abgebildet.
Unter dem Namen l-»r> ^rb«ri5 zn^uliiarc rubi^re ^kc. beschrieben. Diese Sorte wachst in ih-^ Vatterland bey dreysig Schuh hoch. Im Win-last sie ihr Laub fallen, und manchmalen bleibt^ »in ganzes Jahr ohne Blatter, sonderlich wennK.Pflanzen nicht warm gehalten werden. ^Dieharter sind an der untern Seite mit einer SorteWolle bedecket, und durch »edes gehen der LangeM) drey starcke Ribben. Die Frucht siehet in et-der Form nach, einer kleinen Mispel ahnlich,M wenn sie reif ist, ist sie von Farbe dunckelbraun.Saame aller dieser Sorten ist von Herrn Ro?Millar aus Iamaica gesendet worden.
<>.Die dritte und vierte Sorte werden in ihrem.^Merla^ selten über zwölf oder vierzehn» Schuhd ch; in Engeland aber habe ich keinen gesehen,^ nur um die Halste hoher gewesen wäre. , Dieglatter der zweyten Sorte sehende»Ulmenblattern, sind aber sehr rau. Die Blumen dieser^orle sind sehr klein, und wachsn» büschelweis.
Frucht ist so gros als eine kleine Erbse, anfangs^blichtgrün, hernach aber wird sie schwarz.
«Diese haben kein grosses Ansehen, daher sie dennselten in den Gärten gezogen werden, als nur" Elchen, so Liebhaber der Kräut«rkunde sind.
!wey lezren ?^bsäye dieses Arrickels, sindneuen Ausgabe ausgelassen.
61. Col. 7. l. ??. von unten, ist hinzuzu-Warme haben mir verschiede-^ Pflanzen vollkommene Früchte gebracht,^ waren sie bey zwanzig Schuh hoch.
sichersten kan man diese Pflauzen dahin brin-^an e ^ ^ ^ Engeland Früchte tragen, wennLes/I , nachdem sie eine Zeitlang in Topfen""den und sich wohl bewurjelt habt», aus den
U l> Theil.
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Topfen mit den an dem Wurzeln bangenden Erd-bällen herauknimmt:c. hieraus folgti roas beyuns S. 6i. Col. 2. von l. zc> an stehet; amEnde aber ist noch folgendes hinziizufenen: undwenn überdem die Blätter an den Fenstern anfle-hen , so ist zu befürchten , daß von selbigen, wennsie^starck wachsen, die Gläser zerbrochen »verdenmogten: denn mir ist es geschehen, daß in einerNacht die Stengel solcher Blätter durch die Fensterdurchgetrieben haben, und den folgenden Morgendarauf zwey bis drey Zoll darüber herausgestanvensind.
Ich habe einige Büschel Früchte von dieser Sortegesehen, welche über vierzig Psund wogen, und inLLngcland vollkommen reis geworden. Meine die-se Frucht ist nicht so gut, daß sie einen anreihen soll-te dle Kosten darauf zu wenden und sie in Enc>elani>zu ziehen. Die zweyte Sorte wird der ersten wegendes Geschmackes^ ihrer Frucht in allen denjenigenLärwern, wo diese Pflanzen hauffig wachsen, vor-gezogen. Die Büschel ibrer Früchte sind lange nicdtso gros als an der ersten Sorte. auch sind die ein-zelnen Früchte nicht so lang. Wenn sie reif sind,haben sie eine mehr dunckelgelbe Farbe, dem Ge-schmack nach aber, kommen sie den mehliaen Fei er»gleich. Einige Personen, so sich in Vvefrindie»»ausgehalten, und von denjenigen Früchten, so inEngland gewachsen, gekostet baben, haben selbi-ge für nicht viel schlechter, als die in America wach,sen, gehalten, und ich glaube, die Einwohner dieserLander wurden aus diesen Früchten nickt so viel ma-chen, wenn sie vielerley^ndere Früchte bäuen; al-leine in Ermanglung besserer, essen sie viele Frücbre,welche man in Europa nicht achten würde, sollteman sie auch gleich noch so vollkommen haben kön-nen. Hierauf folgen unsere drey Absähe : Die-se Pflanzen ic. Die erste:c. In Wchindien:c. derAbjaz aber: Seit kurzem :c. ist «eggelassen, undder folgende hat angezeigter mafjen obensemeniplaz bekommen.
Neue Sorten:
7. klüvc» kiore. dlus Illisl. Gelber Trau-benhyacinth , welcher insgemein libcscli oder i)ip-csäy genennet wird.
8. Ktusc^ki pznniculA cirrbok purpure, . Wn-
xiore et siriÄiore. Loerk. l.iä. plant. Trauben»Hyacinth mit sedersörmigen Oberthtil.
Der auf die Sorten folgende Abfa;: Es gi^btverschiedene andere tt. ist ausgelassen.
S. 61. Col. 1. l. z i. von unten, ist noch hm-zuzusetzen: die Blumen dieser Sorte haben einenGeruch fast wie Starcke.
-- — l. ,9. von unten, ist noch binzuzu-seyen: da sie sich aber nicht so starck wie die anderevermehret, so kan man die Wurzeln drey Jahrelang, ehe man sie versetzet, stehen lassen.
—. —l. ,8. von unten, ist nach sechste hin-zuzusetzen : und achte :c. hierauf folget nächste«hender Absaz:
Die siebende Sorte tragt gelbe Blumen, welche,wenn sie welcken, abgeschossen purpurfarb aussehen.Die Blumen dieser Sorte sind unvergleichlich an-genehm , und da sie übtrhauptS schöner als die an-dern horten ist, stehet sie auch insgemein in grösse-rer Achtung ; vorjetzo aber ist sie in den engtischenGärten nicht gar gemein.
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