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!2. Iu^i!>rkur foliiz vncliczue imbrirztis, ovztiz,vkrulis. xjyr. I^eyci. Wachholder mit eyförmigenstumpfen Blättern, so über einander Uegen, insge-mein die Beerentragende Ceder.
i z. ^ud>ii-rlxus mzjcir, folii, imbriczTis obtulis,5ruAu N-ivcscenre. Grosser Wachholder, mit stum-pfen über einander liegenden Blattern, und gelb-lichter Frucht, insgemein die Ceder aus Lycia.
,4. fc>ji,5 quzärjszrizm imbricztik
2curi5. ^ior. Der Wachholder mit spitzigen,vierfach über einander liegenden Blättern, insgemeinkr grosse spanische Wachholder.
G. 46s. Lol. i. l. ii. von unten, ist einzu-schalten , nach dem Vvore, tvird: wann aberdas Beet worein der Saame gesaet worden, starctin der Sonne liegt, mus man es bey Tag, durchaufgehängte Malten, im Schatten halten.
— — l. 10. von unren, seye starr Früh-ling, Herbst.
— — l. »z. von unten, jeye statt April,October.
— Lol. 2. l. 9. seye statt Aprils, October.
— — l. Z4. die drey Sorten, seye, diezwo Sorten, und darunter sind unsere drirr»und vierte zu verstehen.
G. 467. Lol. 2. l. ,5. die siebende Sorre:c»seye: Die sechste und siebende Sorte, (worunterunsere siebende und achte Gorre zu verstehensind) wachsen in Menge auf den Alpen und py-renäifchen Gebürgen. Die achte, zwölfte, drey-zehende und vierzehende Sorte, (die achte ist unse-re neunte) wachsen in Spanien, portugall undandern warmen Landern, und die neunte, zchendeund eilfte, (d.i. unsere >o, 1 und >2tc) wachsenimArchipelago, wiewohl es gar wahrscheinlich ist,daß sie auch auf den spanischen Gebürgen, und ineinigen andern Orten wachsen: denn ich habe vonetlichen dieser Sorten Zweige bekommen, so ausSpanien gesendet worden, weil sie aber keine Früch-te hatten, konnte ich auch nicht bestimmen, was siefür Sorten waren.
Alle diese Pflanzen sind dauerhaft genug, in En-geland in freyer Lufft zu leben, wenn sie etwas er-starcket sind. Man kan sie so saen und warten, alsbey der bermudischen Ceder gemeldet worden, dadenn alle diese Sorten wachsen, und gar mercklichzunehmen werden. Die Beeren aller dieser Sor-ten liegen ein Jahr im Boden, und manchmalenauch zwey, ehe und bevor die Pflanzen zum Vor-schein kommen, daher man denn die Erde liegenlassen mus, wenn die Pflanzen nicht so bald zumVorschein kommen, als man sie erwartet.
AuS der achten (neunten) Sorte sind in En-gland verschiedene Pflanzen aus den Beeren ge-zogen worden, so man aus Biscaya in Spanienvor einigen Jahren gebracht hat, und seit kurzemsind von der zwölften und dreyzehenden Sorte vielePflanzen aus den Beeren gezogen worden, so ausPortugal gekommen.
Da viele dieser Sorten achtzehn» bis zwanzigSchuh hoch werden, so kan man durch Anschaffungso vieler Sorten, als man aus den Landern wo siewachsen, bekommen mag, die Mannigfaltigkeitunserer immergrünen Gewächse vermehren, alswelche in Engeland nicht genug fortgepflanzet wer-den können; indem unsere Winter gelinde genugsind, daß sie gut fortkommen, und wenn die Sor-ten, welche etwas zärter als die andern sind, erstar-cke», lquffen sie nicht so viel Gefahr in strengen
Wintern, wie wir an vielen andern Pflanzen seht«,welche so zart sind, daß sie anfangs in freyer Luwnicht fortkommen, nunmehr aber der strengstente unseres Clima Trotz bieten.
Der Absaz: Die sechs lezten Sorten :c. ist r.edstden drey folgenden weggelassen.
Nach Beschreibung des Characters ist fol-gendes zu seyen.
Herr Linnäus hat zu diesem Geschlecht diebzrocls des Tourneforts gesetzet, wie auch dasLcbolium des Rivinus; nimmt man aber dieFrucht zum Character an, können sie nicht zusam«mengesetzet werden, indem die eine zwey/
fächerige Schote hat, da die Schote der ^ul!>ci»nur eines führet.
RAEL.TE. S. 469. Col. 2. l. ?. von unr^'N,ist noch hinzuzuseyen: daher leiden auch sehtviele Baume Schaden, so, daß i^r Holz, we>wman es fallt, nichts taugt, und dieses pflegt in sehestrengen Wintern vielmals zu geschehen. In de'ü^ahr 1739. 40. litten die Eichen sehr starck in dc"meisten Theilen^ von Engeland; weil die Kaltei>; die Saffkgefase der Baume drang, und da derSasst gefror, konnten ihn die Gefäse nickt mckceingeschlossen halten, sondern zersprangen mit grossenSchall, so, daß es ui den Wäldern sckaUte, w>ewann beym BeHauen der Baume die Aefte abbre^chen.
Der Character ist:
Die Blume har Dlärlein; der Ael6?
besteher aus fünf Btarlein, die sich rosenfö»>mig ausbreiten, und mitten zwischen felbi^gen siyec der Stempfel, den fünfkurze Lade^umgeben. Nachgehende wird der Srempf^'zu einer fast runden Frucht, die nur einF^cHhat, worinnen ein einzelner Saame stecket,welcher gewunden ist.
S. 47'. Col. 1. l. ii. ist folgende Vcrän/derung, mir Himveglajsung dessen, so auf die>5Aeile folger, gemacher worden : kommet,die Einwohner in dieser Absicht die achte Sorte desSalzkrautes bauen, als welche, wie ich bericht^worden, die beste Sorte der Pottasche giebr,BariMa genennet wird. Das (salz dieser As^ist hell und weiß, daher sie denn zum feinsten Glasiund zur härtesten Seife gebraucht wild.
Sie bauen in dem nämlichen Land in gleichersicht, auch noch eine andere Pflanze, so andersGattung und eine Licoides ist, deren bereits, ^dem Artickel davon, Meldung geschehen. Ich ha^den Saamen der lezern offters von daher bekon^men, unter dem Namen Lsriiiia, wie auch a>^Egypren unter dem arabischen Namendoch versichern verschiedene Kenner, daß sie keinegute Pottasche, als jene gebe; daher es auch zwc>felhaft ist, welcher von beeden die Spanier ve>'Vorzug geben.
Hierauf folget der Absaz: Die Einwohner Aser warmen Länder tt» der folgende aher: