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^4- inermis, fsliis oppositi's lznc?o» Zztis , mvolucro umverlali <^uinques!c!c> , p^rrizli
' umbella universal, cjuzciristäz rerrzpli^üz, triiici , re! c^!>i8 bili6i5. s^ior. l ev6. Glatte, stau-
^Irerionkuj äickoronis. l.in.«orr. UpLil. Eupkor- dige Molffemilch, nilt spiesfvrmigen Blättern,
Dornen, mit gegen einander über stehen- woran die Decke der Hauptdolde fünf, die andern
'--u Blattern, und Blumen so in einer vierblatter i- aber drey Blatter haben,w ' wachsen, deren Iweige auch oben lieh 26. ^upnc>k»i^ inermis, fc>lii? tetzceo-Iineiri-
n thenen; insgemein g'^se Gartenwolffs- bus cunferr.z, umbell-, univcrf-.!,' mulnüclz, par-
">l oder ?c,puc>?> m^jor, wie auch kst'lz Mit- rj.iikuz ramusc distchz. I.in. ttorr. (.titk. Die Meer-
><"' d. l. Grosse Wolffsmilch. wolffsmilch.
!^u?lic>^Ll^ incrmis, fciljjz confercis 27. inermis, foliis opposttis obli-
Nv.jiz^z r?llexi3, Izrj<z,-ihi.,! jznce»j^c!L, umkell» c^ue cnrc!z:i- , serrzli-» unifcirmikus, ramis alternis,
^ivei-fzi,' rrikclz , parrizlibus ctik^iü. l^in. i-iorr. Koribus 5 iiruriiz j^in. t-lort l'jjss. Niedrige, iähr-
Jl-sgemein Wolffsmilch mit Myrtenblättern. liche sich ausbreitende Wolffsmilch, mit herzfor-
^up»oKksx l7»!:rm>8 fruricosil, foliix Iznceo- Mlgen ausgezackten Blattern, insgemein h.zmetice
^>8 in'c^errlmi.<!, stonbus solirzriis rerminürrici- genannt.
. irivf'ilici-i'! rripk^llis. I^in. l-lurf. L!ii^ Glatte, Die zwölf ersten (Aorten wachsen urspnnglich in
Wudigs Woiffsmilch , mit ganzen sp-esformigen Africa. Die meisten derselben werden in warmen
Datiern, und Blumen die einzeln, in einem drey-- Glashäusern, mehr um^hres besonder» Baues wil-
blätterigen Kelch, am Ende der Aeste wachsen, ins- len, als wegen ihrer S6)ön'-cit gehalten Sie
Lernein die Baumwolffsmilch von RaZusa. sind von den Hottandern in Euro^um gebracht
, l? k^ui'NOköi^ inermis, foliiz lzncevlzris, um- worden, welche sie den meisten cUl ovä:fci)rn .? unst-
univLrt^Il mvlriticlz, p^rri-iillzuz äick->romiz, gärten lNitgetyeiet t)aben. ^>ie fnnf ersten find,
^Vviucri. , perful'zciz. ^.in. nebst der eilslen und zwölften ^ orte, viel zarter
Glatte Euphorbia, mit spießförmigen Blat-- ^ls die andern. ^)N?^7i:c;tlund tonnen sie den Win-»
'"n, einer vie'spaltigen Decke des grösseren Dol- ter hindurch nliu erkalten werden, wenn man sie
Vene. W-Ifh- -1., pi.iu-r-n nicht IN ein Glashaus sehet; auch darf man sie IM
"» UIII>^avi? lui>^ Atvtljjc ,
^ ereÄo. l.in. Norr. c I'tk. Glatte Wolffsmilch/ und sehr safftig sind , können drey Wochen, oder
"Ut eyförmiqen ausgezackten, gegen einander über auch länqer ue^en bleiben, ehe man sie einpflanzet,
senden Blättern, an welcher die Z.veige wech- damit ihre Wunden wieder keil >m > Kart we den,
^löweis wachsen, und der Stengel aufrecht ist. st,ml s^-Ien pe. Wenn die Zweigten, eingepflanzet
„ ^«.nticulstis csu- werden, so!! man iedes in ei!.en kleinen Topf setzen,
'e aber unter den Blumen herzförmig fino. ^ ^ ^^^
Kupttvki!!^ inermis fruricota, rolns cauli- Gläser x>^xt Mistbeetes UN! den Mittag be ecken,linezri' Izmceolzrjz incaniz, um' el!^lzri.im aua» <^^^ten haben ; die Aweiylein aber s>^ enStaudi^e orientalische Wolffs-nilch, mit Ichma- Wo>! e zweymal gelind begossen werden. Jn-A' spießförmigen weißlichten Blattern an den ,^rbalb sechs Wochen werden die Aweialein Wür-geengeln , und eyförmigen unter den Blumen. getrieben baben , und da kan man diese flan-, ^4» Lupno^kl.^ inermiz, kc»liis confertiz ünesri» ^n, wenn das Beet nicht aar warm ist, I 'annnen
Urni,-!!-. »...r»
^5' Lupuo^i^ inermis krulicosa, toliis lanceo- starck treibet, so verderben sie gerne im Winter, wo
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