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"rprember wird ihr Saame reif, aus welchen,wenn man ihn ausfallen lässt, die Pflanzen ohnefernere Besorgung aufgehen werden.
Die dritte Sorte ist eine zweyjährige Pflanze, diezwey Schuh koch wird; weswegen man diese Pflan-zen nicht fo nahe, wie die vorigen Sorten beysam-men sieden lassen soll; übrigen? aber können sie inallem, wie bey dem vorigen gemeldet worden, behan-delt werden.
<Dv Dieser Artickel stehet in unserer
Übersetzung unter L>preüuz.,
G. 2s6 Col. k. ist nach Lin. 17. folgender Ab-
saz einzuschalten.
Es giebt noch zwey oder drey allere Varietätendieser Blumen, als eine mit federf-rmigen Blumensowohl von der qelben als weisscn Sorte, und eineandere mit grossen einfaeben ^iumen , fo fleiia,fa''bsind, welche in der Turckey An'.broooi oder Em-broboi genenntt wird; a leine sie sind nicht bejian-dig, sondern machen gerne eine Abänderung von denSorten / von welchen der Saame genommen wor-den , daher man sie nicht für besondere Sorten an-zunehmen hat.
S. 2s6. Col. i.L.. Zf. nach dem N?orr verdie-nen, ist einzuschalten: sonderlich die mit scheckigenBlumen, von weichen es nun in den englischenGarren, in Ansehung der verschiedenen Farben, ei-ne grosse Mannigfaltigkeit giebt. Man soll sie :c.
S. 157 Col. 1. nach Lin. 24. ist folgendeshinzuzuseyen:
Diese S orten sind an warme Mauern in dasfreye Feld setzet worden, wo sie in gelinden Win-tern gar gut gethan haben, bey strenger Kalte abersind die Wur eln alle daraufgegangen. Wenn manalso diefe Wurzeln in offene Rabatten pflanzet, sollman im Winter gemeine Mistbeetrahmen über siesetzen, damit man sie bey schlimmen Wetter bede-cken , und für dem Frost verwahren könne. Undw 'nn man sie so besorget, werden die Pflanzen mehrBlumen bringen, welche auch viel schöner als die-jenigen seyn werden; so an den in Töpfen stehen-den Wurzeln wachsen; auch kan man von selbigenallezeit guten Saame» erwarte»; wer al!o Blumenliefet, der soll f r diese und d:e Guernsee - wie h25e!ladonnalilienund einige andere bollemvurzlicheBlumen, eine eingefassie Rabatte H.V 'n, indemman in dergleichen Rabatten viele dieser fchönenB umen, mit mehrerem Vortheil, als irgend aufeine andere Welse ziehen kan.
dVl)0ttlä.
S Col. 2. ist die fünfte Linie also zu an-dern: Diese sechs Sorten wer)en in den meisten :e.
l. 27. ist nach, Folgen hat, hinzuzu-senen: Man kan diese Sort n auch durch das i^culi-ren oderPfropfen auf solche S töcke, die man au? abge-schnittenen Zweiglein gezogen, oermebren; daher dennauch die besten Sorten auf diese Weife in grössererMenge gezogen werden können, als aufir^en' eineandere Art; auch werden diese Baunw viel besserFrucht tragen.
— l. 17. nach, steinigt ist, ist einzu-
schalten: sonderlich wenn es harre Birnsorten sind;daher sich denn diese Stöcke nur für die weichensamielzen>xn Birnen, und sür emen nastcn Bvdenschicken- Diejenigen:e.
c: v
Der Abjaz: Die drey lezten Sorten:c. ist aus-gelassen.
CV?KL88V8.
G :s8. Col.». l. i i. statt, oder von 5>prettus,seye, oder von (^vp-trulux.
S. ^59. Col. «. l. 9. ist folgender Absa; ein-zuschalten : Nunmehr stehet auch ein sehr grosserBaum diefer Art in den Aa^en des Barontt, S»rAbraham Ionfsen, zu VVinbeldon in Gurry,welcher vor einigen Iahren eine g> osse Menge Za-pfen getragen, die auch bey guter Witterung zeitiggeworden, und ihr Saame war fo gut, als der'.e-nige, so aus America gekommen Dieser Baumwurde, da er schon sehr gros war, versetzet, dadurchaber ist er an seinem Wachsthum gehindert worden.Dieses aber, und denn auch der trockene Boden,wormnen er stehet, mag Ursache seyn, daß er frucht-bar ge-vorden: denn übrigens hat er, seit dem erverse et worden, sehr wenig an Wachsthum zuge-no nmen.
S 25 . Col. 2. l. 9 ist linzuschalren: Wennman den Saamen in ein mäßiges Mistbeet säet,und solches mit Matten bedecket, so gehet er vielehender und gewisser auf, als wenn man ihn in denkalten Boden fäec.
S. 260. Col. 1. l. 22. ftye hinzu : Diese Bau-me sind von allen vorhergehenden botanischen Skri-benten für zwey verschiedene So ren angegebenworden ; weswegen ich sie denn auch hier als solcheangeführet habe,ve schiedeneVersiu. eaber, so ich feitkurzem grmachet, haben mir ge,eiget, das; aus demSaamen von einerley derselben, beede Sorten her-vorkommen ; daher sie denn auch nur sur einerleyzu halten sind.
G 260. Lol. 1. l. 20 von unren, ist der Ab-sa;: Die vierte Sorte:e, also veränd^r: Dievierte Sorte ist >ezt in den englljcken Gurre»sehr rar ; doch sind seit etli i)?n ^aoren ii: einigenguten Garten Vers ie-eeuc Pflanzen g zogen woron'.;a >eine diefe E orte i-ügre, wie iei fürchte , langenick? so dauerhaft sty . . als die gem ine Cy rise,obgleich die sungen P anzen in keinem ^er ez^enWinter Schaden , litien »aden; aber in de'^ st en-gen Kälte von 17 ^. ist in den Garten des Herze svon RichmoilS, zu 'iioo- m St.i/ex, - ingrosser ^)ainn dieser Ar: aan^lich zu S ^ anden ge-gangen. Es waa fen viele oiefer Bäume in einemP azÄufa<o genannt, be'.'Crimb. a inp)^t> ..all,woselbst man dielen Baum <>ie . >eroe von ^»zsa.onennet. Er wächst dafelvst fo hoch, das: er zu Bau-holz tauget, und also kan man auch von da.^er leichtden Saamen erhalten.
Der S. 6^. Lol 2. zu unrerst stehende 7 d-saz: Diese Pflanzen :c. und der S. 61. sollen-de : Diese CyPtesskUiorter. :c su»d in der nci-rnAllvgabe weggela^en; dinZegcn ist nachge-hendes an ihre ^>rU!e g^ton
Wenn diese Pflanzen ver.etze? werden, s>«!l manjede in einen kleinen To f setzen, so mit leimig terErde angefüllet ist; und wenn man riefe Töpfe inein mäßiges Mistbeet fetzet, uno Bögen ans Reif/fen darüber machet, auch so laiige mit Ma'ten be-decket, bis die Pflanzen sich wolii bewurzelt Haben,so hat man sich lange nicht so zn furu ren, daß diePflanzen nicht anschlagen mögten , a-s wenn n ansie in das freye Feld p^anzet; auch hat man nichtsju Drehten, da . ,.e etwann i-icht wa rfen mögten,wnln man sie wieder au- liefen Möpsen versetzet,