Wurzelgewisse3°7-
Wundkork — I/XXXI1.
Wurzel — I/LI; II 173; V/2
Wurzel (Arbeitsteilung) — V/2
Wurzelausläufer — V/2 817.
Wurzelbrut — aus schlafenden206; V/2 739; V/4 2564).
Wurzeldornen — I/LIX.
Wurzeldruck — das durch die
Wurzelfasciationen — stellen
Wurzelfechser — III 132; IV/i
Wurzel-Gewebesysteme — I/LXI.
Wurzelhaare — I/LIII, LXI.
Wurzelhaube — I/LII, LIV; V/2 1142.
Wurzelhaut (Rhizodermis) — heisst die ein- odermehrschichtige Oberhaut der Wurzel, welche ent-wicklungsgeschichtlich aus dem Protoderm her-vorgeht und zur Aufnahme von Wasser und Nähr-salzen dient.
Wurzelhülle — siehe Velamen.
Wurzelkletterer — I/LX; V/2 916, 918 (siehe auchWurzel ranker).
Wurzelknöllchen — I/LVI; III 86; V/2 736;V/3 1116, 1187.
Wurzelknollen — I/LVI11; III 544; IV/3 1588,1593; VII Fig. 970.
Wurzelknospen — V/2 1021; V/3 1575, 1 59 1 .
Wurzelranker — klettern mit Ililfe der kontakt-reizbaren Luftwurzeln (epiphytische Orchidaceen[z. B. Vanille] und Araceen).
Wurzelrosetten — I/LXVII.
Wurzelscheide (Coleoptile) — I 170.
Wurzelschmarotzer (geophyta parasitica) — dieUeberdauerungsknospen befinden sich- unter-irdisch, sind in der Wirtspflanze verankert (Oro-banche usw.).
Wurzelsprosse — gehen aus Adventivknospen her-vor (siehe additionelle und reparative Wurzel-sprosse) : Cirsium arvense, Sonchus arvensis,Rumex Acetosella.
Wurzelstock (Grundachse, Rhizom) — I/LXXIX;VII Fig. 1067, 1097, 1132, 1151b.
Wurzelverkürzung — I/LXI.
Wurzelwanderer — V/3 1591.
Wurzelzopf — III 94.
1158.
918
Augen des Wurzelstockes sich entwickelnde Reiser bezw. Pflänzchen (II
aufgenommene Wasser wird im Stamme emporgepresst.Orchideenknollen dar.
Fig. 1171. Lärche (Larix decidua Mill.), mehrwipfelige Wuchs-iorin. Bei Verlust des Gipfelsprosses richten sich die Seitenzweigeauf.
Xanthophyll — kristallisierbare Oxydationsstufe des Carotin von der Formel C 40 H 66 O 2 • (I/XIX. XXI).Xenogamie (Fremdbestäubung) — I/CXLI.
Xenokarpie — Resultat der erfolgreichen Xenogamie.
Xerochasie — V/2 1171.
Xerokleistogamie — die Blüten bleiben zufolge zu geringer Wasserzufuhr geschlossen.
Xeromorphie — strukturelle Schutzmittel gegen Trockenheit,xerophil (xerotisch, xerisch) — trockenheitliebend.
Xerophyten — Trockenpflanzen mit geringen Feuchtigkeitsansprüchen (I/CI, CII; IV/3 11 95, 1214; VII
Fig. 1172). Siehe auch Pseudoxerophyten.xerophytische Paravarianten — heissen die verschiedenartigen Einrichtungen zum Trockenheitsschutz,xerotherme (aquilonare) Periode — Wärmeperiode, die früher in eine wärmere Interglazialzeit, später
ins Postglazial (Gschnitz-Daun-Interstadialzeit) verlegt wurde,xerotherme Relikte (Steppenrelikte) — sind Kolonien meist trockenheit- und wärmeliebender Pflanzen, die
als Beweis eines kontinentalen Klimas (Steppen- oder xerotherme Periode) angesehen werden.x-Generation — = Haplo'idgeneration oder Gametophyt.
Xylem (Gefässteil) — I/XLI, XLIV.
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Erklärung botanischer Kunstausdrücke