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7 (1931) Gesamtregister
Entstehung
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131
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Wurzelgewisse3°7-

Wundkork I/XXXI1.

Wurzel I/LI; II 173; V/2

Wurzel (Arbeitsteilung) V/2

Wurzelausläufer V/2 817.

Wurzelbrut aus schlafenden206; V/2 739; V/4 2564).

Wurzeldornen I/LIX.

Wurzeldruck das durch die

Wurzelfasciationen stellen

Wurzelfechser III 132; IV/i

Wurzel-Gewebesysteme I/LXI.

Wurzelhaare I/LIII, LXI.

Wurzelhaube I/LII, LIV; V/2 1142.

Wurzelhaut (Rhizodermis) heisst die ein- odermehrschichtige Oberhaut der Wurzel, welche ent-wicklungsgeschichtlich aus dem Protoderm her-vorgeht und zur Aufnahme von Wasser und Nähr-salzen dient.

Wurzelhülle siehe Velamen.

Wurzelkletterer I/LX; V/2 916, 918 (siehe auchWurzel ranker).

Wurzelknöllchen I/LVI; III 86; V/2 736;V/3 1116, 1187.

Wurzelknollen I/LVI11; III 544; IV/3 1588,1593; VII Fig. 970.

Wurzelknospen V/2 1021; V/3 1575, 1 59 1 .

Wurzelranker klettern mit Ililfe der kontakt-reizbaren Luftwurzeln (epiphytische Orchidaceen[z. B. Vanille] und Araceen).

Wurzelrosetten I/LXVII.

Wurzelscheide (Coleoptile) I 170.

Wurzelschmarotzer (geophyta parasitica) dieUeberdauerungsknospen befinden sich- unter-irdisch, sind in der Wirtspflanze verankert (Oro-banche usw.).

Wurzelsprosse gehen aus Adventivknospen her-vor (siehe additionelle und reparative Wurzel-sprosse) : Cirsium arvense, Sonchus arvensis,Rumex Acetosella.

Wurzelstock (Grundachse, Rhizom) I/LXXIX;VII Fig. 1067, 1097, 1132, 1151b.

Wurzelverkürzung I/LXI.

Wurzelwanderer V/3 1591.

Wurzelzopf III 94.

1158.

918

Augen des Wurzelstockes sich entwickelnde Reiser bezw. Pflänzchen (II

aufgenommene Wasser wird im Stamme emporgepresst.Orchideenknollen dar.

Fig. 1171. Lärche (Larix decidua Mill.), mehrwipfelige Wuchs-iorin. Bei Verlust des Gipfelsprosses richten sich die Seitenzweigeauf.

Xanthophyll kristallisierbare Oxydationsstufe des Carotin von der Formel C 40 H 66 O 2 (I/XIX. XXI).Xenogamie (Fremdbestäubung) I/CXLI.

Xenokarpie Resultat der erfolgreichen Xenogamie.

Xerochasie V/2 1171.

Xerokleistogamie die Blüten bleiben zufolge zu geringer Wasserzufuhr geschlossen.

Xeromorphie strukturelle Schutzmittel gegen Trockenheit,xerophil (xerotisch, xerisch) trockenheitliebend.

Xerophyten Trockenpflanzen mit geringen Feuchtigkeitsansprüchen (I/CI, CII; IV/3 11 95, 1214; VII

Fig. 1172). Siehe auch Pseudoxerophyten.xerophytische Paravarianten heissen die verschiedenartigen Einrichtungen zum Trockenheitsschutz,xerotherme (aquilonare) Periode Wärmeperiode, die früher in eine wärmere Interglazialzeit, später

ins Postglazial (Gschnitz-Daun-Interstadialzeit) verlegt wurde,xerotherme Relikte (Steppenrelikte) sind Kolonien meist trockenheit- und wärmeliebender Pflanzen, die

als Beweis eines kontinentalen Klimas (Steppen- oder xerotherme Periode) angesehen werden.x-Generation = Haplo'idgeneration oder Gametophyt.

Xylem (Gefässteil) I/XLI, XLIV.

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Erklärung botanischer Kunstausdrücke