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7 (1931) Gesamtregister
Entstehung
Seite
127
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Vollmast als solche wird bei Laub- und Nadelhölzern die Entfaltung der Blüten in bestimmten Zeit-abständen (siehe Sprengmast) benannt.

Vorblätter (bracteolae) zwischen Deckblatt und Blüte am Blütenspross stehende Blätter, bei Dikotylenzwei, bei Monokotylen eins (wohl durch Verwachsung von zwei entstanden). Siehe I/'CX, CXXXIII;V/4 2259; VI/I 279.

Vorhof siehe Spaltöffnungsapparat.

Vorkeim siehe Prothallium (I 3).

Vorläuferspitze I/CII; II 387.

vormännlich siehe Proterandrie (I/CXLI).

Vorspelze I 169.

vorweiblich siehe Proterogynie (I/CXLI).

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Wachs I/XXVII; III 11.

Wachsausscheidungen I/CIV.

Wachsblätter unbenetzbare, mit einem Wachs-überzug versehene Blätter ombrophoberPflanzen.

Wachsstreifen I 83.

Wachstum I/XXVII.

Wachstumsbewegungen Lageveränderungenvon Pflanzenteilen, die auf ein verschiedenstarkes Wachstum einzelner Organteile zu-rückzuführen sind.

Wachstumsgeschwindigkeit der in der Zeit-einheit erfolgte Zuwachs der Längeneinheit.

Wachstumskorrelationen gegenseitige Be-einflussung verschiedener Organe in ihremWachstum.

Wachsüberzug (Glauzeszenz) I 167.

Wälder (silvae) heissen Gehölze (siehe dort!),bei denen Bäume vorherrschen.

Wärmestarre Zustand, in dem infolge zu hoherTemperatur die Bewegungserscheinungen ein-gestellt sind.

Waisen (Vollwaisen) werden solche Bastardebezeichnet, deren Eltern (par^ntes) heute inder Umgebung des Bastardes fehlen (sieheHalbwaisen).

Waldgrenze (obere) im Gebirge Verbin-dungslinie der obersten Endpunkte des zusammenhängenden Waldes und Waldstreifen (entspricht, so-fern sie nicht durch den Menschen herabgedrückt wird, am nächsten der klimatischen Waldgrenze).

Waldschlagpflanzen siehe Schlagpflanzen.

Waldzeugen (Baumzeiger) Baumstrünke in der heute baumlosen alpinen Stufe oder in Mooren sindBeweise einer ehemaligen grösseren bezw. höher reichenden Waldvegetation (V/3 1677).

wandbrüchige Kapsel siehe septifrage Kapsel.

Wanderassoziation V /i 550.

Wanderfaktoren ermöglichen die Wanderung der Pflanzen durch ihre Früchte, Samen, Sporen, Bul-billen usw.; siehe Verbreitungsausrüstungen, Verbreitungsagentien, Wanderungshindernisse.

Wanderknospen siehe Turionen.

Wanderpflanzen V/2 808; V/3 1591 .

Wanderrasse V /i 144; VI/2 785.

Wander-Rhizomstauden besitzen ein kriechendes Rhizom (Speicherorgan).

Wandertriebe siehe Schuttwanderer und Rhizomstaude.

Wanderungshindernisse bilden für die Ausbreitung Meeresarme, Bergketten, Wüsteninseln, Engpässe usw.

wandspaltige Kapsel siehe septizide Kapsel.

wandständige (parietale) Samenanlage I/CXXX.

Warmbad V/3 191 5.

Warnfarbe V/2 944.

Warngeruch V/2 944.

Wasserblatt III 578 Fig. 704 (siehe auch Heterophyllie).

Wasserblüte, echte (See- oder Haffblüte) die Wasseroberfläche besonders ruhiger Seen wird zu ge-wissen Zeiten durch massenhaftes Auftreten verschiedener Algen (Oscillatoriaceae, Nostocaceae; VII136) intensiv (zuweilen grün oder blutrot) gefärbt und wird trübe.

Fig. 1167.

Protea pallens aus Südafrika, Beispiel einer ornitho-philen Blute (Vogelblüte).

Erklärung botanischer Kunstausdrücke