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5,4 (1927) Dicotyledones : (V. Teil), Sympetalae
Entstehung
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Besitzen Siealle bisher erschienenen Teile von Hegi?

Es liegen folgende Bände vor:

Bd. I: Allgemeiner Teil. Pteridophyten, Coniferen bis Gramineen. (Lieferung 111) geb. M. 35..Bd. II: Cyperaceen bis Ordudaceen. (Lieferung 1220) geb. M. 27..

Bd. III: Juglandaceen bis Ranunculaceen. (Lieferung 2133) geb. M. 38..

Bd. IV, 1 : Berberidaceen bis Resedaceen- (Lieferung 3-t39) geb. Mk. 25..

Bd. IV, 2: Droseraceen bis Rosaceen. (Lieferung 40/51) geb. M. 31..

Bd. IV, 3: Leguminosen bis Tropaeolaceen. (Lieferung 5263) geb. M. 31..

Bd. V, 1: Linaceen bis Violaceen. (Lieferung 64 - 76) geb. M. 34..

Bd. V, 2 : Cactaceen bis Cornaceen. (Lieferung 7793) geb. M. 48..

Bd. V, 3: Primulaceen bis Borraginaceen (Lieferung 94106) geb. M. 37. .

Bd. V, 4: Labiaten bis Solanaceen (Lieferung 107113) geb. M. 22..

Bd. VI, 1: Scrophulariaceen bis Compositen. (Lieferung 112) geb. M. 31..

Bd. VI 2: in Vorbereitung. Schluss der Komposition. Erscheint 1928.

Einbanddecken zu Hegi: Ganzleinen M. 2., Halbleinen, soweit vorhanden, M. 1..Auf Wunsch sind auch Ratenzahlungen möglich.

Die für die Zeit des Erscheinens festgesetzten Vorzugspreise gelten nur bis zur Fertig-stellung des Werkes, dann müssen die Preise bedeutend erhöht werden.

Grundzüge der Vererbungslehre,der Hassenhygiene und Hevolkernngspolitik

Von Dr. Hermann Werner Siemens. Für Gebildete aller Berufe.

Dritte umgearbeitete und stark vermehrte Auflage. 1926. 125 Seiten. Mit 24 Abbildungen.

Geheftet M. 3., gebunden M 4..

Die Schrift ist wirklich ausgezeichnet ge»eignet, das Verständnis für die Grundzüge derVererbungslehre und gleichzeitig die Aufgabenund Ziele der Rassenhygiene weiteren Kreisenzu vermitteln. Die Ausstattung ist vortrefflich.Zentralblatt für Haut- und Geschlechtskrankheiten.

Das Buch ist sehr klar, energisch und einpräg-sam in der Entwicklung seiner Gedankengänge.Es orientiert den Aussenstehenden in vorbild-licher Kürze und Verständlichkeit über dieGrundtatsachen der Vererbung.

Prof. Kr et schmer- Tübingen in der Klinischen

Wochenschrift.

Nebenstehend: Kreuzung einer schwarzen glatthaarigenMeerschweinchenrasse mit einer weissen, struppigen.Die Fi-Tiere sind schwarz, struppig und in der F2-Ge-neration treten schwarze struppige, schwarze glatte, weissestruppige und weisse glatte Tiere im Verhältnis 9:3:3:1 auf.

In stark umgearbeiteter und vermehrter Auflage erschien :

Rassenknnde des deutschen Volkes

Mit 28 Karten und 528 Abbildungen. In Leinen M. 14..

Günthers Deutsche Rassenkunde ist unbestritten nicht nur die erste, sondern auch die beste, eingehendste undvielseitigste Darstellung der Rassenverhältnisse Deutschlands. Die eben neu erschienene 12. Auflage ist wiedermit grosser Gewissenhaftigkeit und unbestechlicher Selbstkritik durchgearbeitet und erheblich verbessert underweitert worden. Viele Bilder sind durch noch bezeichnendere, möglichst bisher unveröffentlichte ersetzt wor-den. Die Beziehungen zwischen Rasse und Konstitution und zwischen Rasse und Blutgruppe, die die verschie«densten Forscher beschäftigen, wurden eingehend dargestellt. Der Anteil der Cromagnonrasse am deutschenRassenbild ist ausführlich behandelt. Die von mancher Seite angefochtenen Schilderungen der seelischenArtung der Rassen wurden stark überarbeitet. So rechtfertigt die neue Auflage durch Reichhaltigkeit undGründlichkeit aufs neue das Wort von Professor Eugen Fischer:

Das Buch im ganzen ist eine gewaltige Leistung, jeder Anthropologe wird sich damit auseinander«setzen müssen. Ein gar nicht hoch genug anzuschlagendes Verdienst ist es, dass wir endlich ein Werk mitallgemeinverständlicher Darstellung und glänzender Bildausstattung haben.

J. F. LEHMANNS VERLAG MÜNCHEN SW. 4