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Akutes Lungenödem.
Atemnot, Bläue des Gesichts, Krampfhusten, wobei eineschaumig-seröse Masse herausbefördert wird, erfordern Xs-Ii. xlios-zzlioriouill uud Xatruin nirii'ig.tiouin.
Schleimhantkrankheiten.
Bei der Mittel-Wahl sind die Konsistenz und die Farbe desSekrets maßgebend.
Absonderung fibrinös: Xg,1inin olloi-g-tuiru„ albnminös: (üalvÄrkg,
„ goldgelb:
„ gelbschleimig: Xali suIxliuricZMri.„ grün: s^IxlrnriLUiii.
„ hell, durchsichtig: viurig-tioniQ.
„ eiterig: Matrum ^»lios^lroriizriiii, Liliosg,.„ sehr stinkend: X^li. xliosxlioriouiri.„ wnud machend: Matrum nirlriationm nndXs-Ii ^»Irosplroi'iouirl.
Auf Grund dieser Unterschiede wähle man die Mittel gegenSchleimhusten, Weißfluß, Schnupfen, Stirnhöhlenkatarrh usw.
Polyp.
Wenn die leimgebende Substanz, welche die organische Grund-lage der Bindegewebszellen ist, phosphorsauren Kalk verliert, sokann eine Lockerung und Wulstung des betr. Gewebes entstehen.
Ist eine Partie des snbmneösen Bindegewebes durch Verlustvon phosphorsaurem Kalk erkrankt, so bildet sich ein Polyp, dessenHeilmittel phosphorsaurer Kalk ist.
Blasenkatarrh.
In erster Linie kommt Uatruw, xliosxlioriouiQ in Betracht.Viäv eventuell „SchlcimlMtl'.ranlchtiteil".
Dem chronischen Blasenkatarrh entspricht meistensalls Liliosa.
Hypertrophie der Prostata: NaMssia
Harnverhaltung, resp. Bettnässen.
Ans der Charakteristik der Wirkungen des Natrura 8u1x1iu-rionw (S. 23) geht hervor, daß dies Mittel sowohl eine Harn-