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Wenn gegen de» zuletzt genannten Magenschinerzmuriaticiuill. nicht vollständig genügt, so ist in der Regel einZungenbelag vorhanden, welcher Xaliurri cMoratuiu, resp.verlangt.
Druck und Nollljeitsgefühl mit gtlbschlcimigcm Zungenbelag:Xali sulxliurionm.
Kneipen im Magen mit Aufstoßen von Luft in kleiuen, keineErleichterung verschaffenden Portionen: MaAnsÄa lilrospliorioa.
Schmerzen, durch Windestauung im Dickdarm dedingt: Xa-drum sulpkuriizuin.
Kolik in der Nabelgegend, zum Krümmen nötigend: Ns.A-nssig, ^lios^Iioricza.
Blähungskolikeu kleiner Kinder mit Anziehen der Beine, mitoder ohne Durchfall: NaAnssig, plroszzliorios.. Ist Säure-Ueberschuß vorhanden, so gebe man Matrum ^Iros^lroriouin.
Bei den von Erbrechen begleiteten Magenschmerzen indiziertdie Beschaffenheit des Erbrochenen das Mittel.
Gastrische Beschwerden mit vorwaltender Säure (Sodbrennen):plros^oriczum; nach Fettgenuß: Uktrnmi-ionin, welches die Fettsäure verseift.
» Magengeschwür: Das runde Magengeschwür, welches durcheine Funktionsstörung trophischer Fasern des Sympathikus bedingtist, erfordert Xs-Ii xlrospliorionill.
Windkolik mit Verstopfung, bei Erwachsenen: Matrum sul-pliuriorlin.
Bleikolik: »ulsiliui'iouin (2. Verdünnung).
Gallensteinkolik (Einklemmung eines Steins im Ouotus oliols-dovlius): UÄAnssig. xliosxlroi'ioa.
xliosxlioriczulli kann die Neubildung von Gallen-stein verhüten.
Magenerweiterung: LÄi plrospliorivuin.
Durchfall.
Entleerungen wässerig, schleimig: ^trnin innris.täouin.„ aashaft stinkend: xkosMoi-ioriiQ.wässerig-gallig: Matrumblntig, blutig-schleimig: Xaliniri cilloratuin.„ eiterig, blutig-eiterig: Matrum ^liosxlioriczuiii,
eventuell Lilios^.
„ unverdaut: Ferrum