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Was die biochemische Behandlung des Fiebers betrifft, soentspricht dem Entzündungsfieber ?sinnin pli08^1iori<?nin, weildieses die Reizungshyperämie heilt, durch welche das Entzündungs-fieber bedingt ist. (Viäs die Charakteristik der Eisen-Wirkungen,Seite 14.)
Das Fieber, welches den Typhus, das Puerperalfieber, denakuten Gelenkrheumatismus begleitet, vermiudert sich in dem Maße,wie die genannten Krankheiten uuter dem Einflüsse von Xg,Ii plios-pkorionill, Uati-nin xliosxliorioulli :c. in Heiluug übergehen.
Exsudate und Transsudate.
Austritt von Faserstoff: Xalinm olloratnin.„ „ Eiweiß: Laleg-rsa„ „ hellein Wasser: U'atrnrn rrrnris-tionin.„ „ gelblichem Wasser: Matrum sulplnirlciuin.„ „ Schleim: Matrum iQnrIg.tiou.in.
Wird das Exsndat schmierig, stinkend: Xali pd.08^1ioric:nn>.
Wird ein Schleim-Exsudat gelblich (gelbschleimig), so paßtXsli snlplinrienin.
Eine Phlegmonöse Entzündung der Haut oder des uuterhaut-lichen Bindegewebes erfordert Ng,trnin zzliosxliorionln. Bildetsich ein Eiterherd, so ist Kiliosa anzuwenden, welche in einigenFällen die Resorption des Eiters, in den meisten Fällen aber denDnrchbruch des Eiterherdes nach außen uud dadurch Heilung bewirkt.
Wird der Eiter übelriechend, so ist Xs,Ii pliospliorionm zugeben; bleiben Verhärtungen zurück, so ist ?InoroÄl<nnin an-wendbar.
Entzündung der serösen Hallte.
Meningitis, >
Pleuritis, / Dem ersten Stadium entspricht ?srrnrli
Pericarditis, )> pkosxkorionin. Fiir das Weitere viäs
Endocarditis, ( „Cksudate".
Peritonitis. /