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Deutschen Arzneibuche unter Sulphur depuratum gestellten Anforde-rungen entsprechen.
Bereitung der Arzneiform: Die Schwefelblumen werden nach Vor-schrift des § 7 zur Herstellung von Yerreibungen benutzt.
Litteratur: Hahnemann, Chr. Kr. V, pag. 323. — Allen, IX, pag. 27ß.
Sulphuris acidum.
Schwefelsäure.
TJrsubstanz: Reine Schwefelsäure vom spez. Gew. 1,84. H2SO4.
Besehreibung der TJrsubstanz: Die Schwefelsäure muss den imDeutschen Arzneibuche gestellten Anforderungen entsprechen.
Bereitung der Arzneiform: Die Schwefelsäure wird nach Vor-schrift des § 5a zur Herstellung von wässrigen Lösungen benutzt.Die zweite Decimalpotenz wird mit Wasser, die dritte Decimalpotenzmit 60^igem Weingeist, alle höheren Potenzen werden mit 90^ igemWeingeist bereitet.
Charakteristik der Verdünnungen: Werden 10 Gramm der drittenDecimalpotenz mit 50 Gramm Wasser, 25 Gramm Aether und 3 Tropfeneiner 0,4^igen, alkoholischen Jodeosinlösung geschüttelt, so sollen zurRotfärbung der wässrigen Schicht 1,7 cm 3 Normal-Zehntel-Kalilaugeverbraucht werden.
Litteratur: Hartlaub u. Trinks, Annalen III, pag. 341. — Archiv VIII, N.pag. 190. — llahnemann, Chr. Kr. Y, pag. 1. — Allen, IX, pag. 417.
Sulphuris tinetura Hahnemanni.
Schwefeltinktur.
TJrsubstanz: Gereinigte Schwefelblumen.
Beschreibung der TJrsubstanz: Die Schwefelblumen müssen denim Deutschen Arzneibuche unter Sulphur depuratum gestellten An-forderungen entsprechen.