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Abbreviatu-ren.
GanzeBenennun-gen.
DeutscheBenennun-gen.
Vorkommen, Bereitung.Eigenschaften.
Anwendung.
ungefähr die Hälfte am Gewichtverliert. Bei diesem Glühen wirddie Kohlensäure und das chemischgebundene Wasser ansgetrieben; sieist ein schneeweißes Pulver vonlockerer Beschaffenheit als die Nsx-iivsi» »lim, geschmacklos, unlöslichim Wasser, leicht löslich in Säu-ren, ohne daß dabei ein Brausenentstehen darf.
Alsla^a»^Vein.
In Nürnberg führen diese SorteWein auch alle Drog uisten> Siewächst um die Stadt Malaga, istroth, doch nicht dunkel, süß undziemlich stark; der beste heißt?e-clro Ximene?,, Diese Weine hal-ten sich auf gutem Lager über 100Jahre.
Sie diene» als stärken-Mittel nach Krank-heiten.
AlanSidiil.I-ur. pise.
I-ueii pisei».
Hechtskiefer.
Man bezieht sie ausNngarn, Fran k-furt a. d.O., Freyenwaldcund Küstrin. Die Gewässer iuienem Lande und in der Nähe ge-nannter Städte haben Hechte imNebersiuß.
Gepulvert sollen sie ge-gen Seitenstechen uudEntzündungen guteDienste leisten.
»iun, vitriarivrum.
SieheIt> »unstein.M vitri»i»ia.
III IN
bezeichnet die fürGlashütte» ge-eignete Qualität,
»eet.
FIniixi»»»,»a«v<i«^uin.
EssigsauresMangan-oxydnl.
Kohlensaures Manganorydul wird iuEssigsäure aufgelöst nud krystalli-sirt. Es bildet weiße, etwas in'sRöthliche spielende Krystalle vonetwas herbem Metallgeschmack, leichtlöslich in Wasser.
Wird, jedoch selten, alsArzenei-Mittel ge-braucht.
^I»nx»n.oard.
Al»n?»»„,«c», I»«»iii.cm»
Kohlen-saures Man-ganoxydnl.
Dnrch Präcipitatio» eines Mangansal-zes mit kohlensaurem Alkali, findetsich aber auch, jedoch unrein, in derNatur und heißt Rothinanganerz.Es ist ein schmutzig weißes, in Was-ser nicht, in Säuren leicht unterBrause» lösliches Pulver.
Es dient zur BereitungandererMangansalze.
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