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Abbreviatu-ren.
GanzeBenennun-gen.
DeutscheBenennun-gen.
Vorkommen, Bereitung,Eigenschaften.
Anw endung.
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»uuiiatirui».
SalzsauresMangan-oxydnl.Chlorman-gan.
Wird meistens als Nebenprodukt ge-wonnen bei der Bereitung des Chlor-wassers, Chlorkalks u. s, w,, indemman das Chlor aus einer Mischungvon Braunstein und Salzsäure ent-wickelt, der Rückstand wird dannabgedampft. Es bildet eine rosen-rothe, trockene Massa, krvstallisirtschwierig, löst sich leicht in Was-ser, zerstießt an der Lust, muß da-her vor dieser geschützt werden.
Hat meist technischeAnwendung, z. B. inden Kattundrucker-eien zu braunen Far-ben.
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Schwefelsau-res Mangan-oxydul.
Kohlensaures Manganorydnl wird inverdünnter Schwefelsäure gelöst undkrystallisirt. Man erhält es auchals Nebenprodukt, nämlich bei derBereitung des Chlors aus Kochsalz,Braunstein und Schwefelsäure, woes aber mit schwefelsaurem Natronvermengt ist, ferner bei der künst-lichen Darstellung der Ameisensäureaus Zucker, Braunstein und Schwe-felsäure; es bildet röthliche Kry-stalle, ist leicht löslich in Wasserund von herbem Metallgefchmack.
Es hat bis jetzt wohlkaum eine Anwend-ung.
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Mannain Tropfen.
Mannain Röhren.
Mannain Stücken.
Manna,gemeine oderschlechte« s w.
Der Saft verschiedener Eschenartenschwitzt theils von selbst oder nachEinschnitte» aus den Bäumen, undvertrocknet an der Lust zu zucker-artigen Körnern; man sammelt dieManna vom Beginne der heißenJahreszeit bis zum September; siebesteht aus weißlichen oder blaßgel-ben oder schmutzig braungelben,bröckligen, leichten, oft schmierigenund klebrigen Stücken, Tropfen,Röhren und Klumpen; ihr Geruchist honigartig, oft widrig, der Ge-schmack eckelhast süß, bei der rei-nen aber angenehm süß; die inTropsen ist weiß und trocken, kommtaber selten in den Handel; die Röh-renmanna besteht aus weißlichenoder hellgelben, rinnenförmigen Stü-cken, und ist die zweitbeste Sorte,welche leicht auf der Zunge zer-geht und sich in Wasser anstöst.Die gemeine Manna ist oft mitHolzspähnen und andern Unremig-
Man gebraucht sie alsgelindes abführendesMittel», in Frank-reich um wollene»Tücher» und ander»Zeugen eine» Glanzzu geben.