Viertes Buch.
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wird / und keinen so sonderbar zugerichteten^rund be- men können sie nicht leicht fortgebracht werden; deroyal-darff/ wann er nur murb ist/und bey durry Zeit genetzet bennimmtman die rochen Knollen / die an derMu tel
...^ ^ Mi vev
. '^'" X c.,^.1 den ^aamen zu erziehen/so gehet an kleinen Fasern hangen / leger sie in demFrühling um
wu'd. VondemM dm ^ gemeiniglich von denVollmond/ein baarZoll rieff/ und etwan4.vone.n-
es langsam her: ^'V'-'ss'^ähen / 6ausses. ander / in ein fett - murb - und etwas sandiges Erdreich/
d.n-ng»nH<«Wm^^ , h si. sich h-.->ich Di-Pstantz- wächst ach
steM dieselbige bev ^ ng. 11 ^ ^Spitzen aber da- 8-Schuh hoch/ der Stengel istzart/ undmußdekweaen
z.oder 4.Ii>Wrwettvoliemmw^ / ^ ... -
de'x andern Wurzel Ge- nen grünen Apffel/ welcher/wann er zeitigt / weiß wird/im zunehmenou,-^.on vergrössern. Hin- darinnen der Saamen verborgen/ werden im Herbst aus-
"^ÜiWWW> M°"d -Mg-M °»> seg-ab-n, und in dem «--wahr-..
Lap. XXI. §. 1. öc 2.
Giebel und Rnoblauch werden unter die fchlech-te Speisen gerechnet / welche vor die Bauern / undnicht vor Adelich-oder andere vornehme Leute ge-hören ; dahero dann/ wann von der äiimenrarion oder
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dieses alles aber pfleget gememiglich im Frühling / oderauch zum theil in warmen Ländern im Herbst zu geschehen.Um Petri lind Pauli bindet man die Stengel zusammen/damit sie nicht also starck schössen / und die Wurzel in derErden desto besser wachsen können: Wann er dann fol-fends gar zeitig/ wird er ausgezogen an die Sonne gelegt/und also wohl ausgetrocknet / damit er vor der Faule be-wahret werde. Sonsten bedarf er das Fretten / damit
d7s nähsiehende Unkraut dessen Wachsthum nicht hin- Nahrung die"5^ d-7l?n^^UGKckNkOMM 'DÄS«mmi-B«ick!lIet
?lderglaubischVLeme ! Dicses istgewiß daß er denen Rei-senden und Arbeitsleuten / welche viel trucken Brod essen/und viel unrein-und ungesundes Wasser trmcken / ivohlbekomme / wann sie m.t dem Brod zuMch Knobwchessen - Gestalten es die Uzl 'Amtat des Wa,,ers bessert/
und vor Würmern Wann ""v" ^,«^vr,cy>xrii / ,0 oeriewige vom
die Wurm braucht man ihn auch nemen >-u em. ^ arm - odern andern schlechten Stand ist / nicht mit
man Knoblauch im Wasser steter / uno Mo.^cns und Speisen rrȀire: gestalten ihme solches in der
Abends die geschwollene Beme mtt .chnneret/ so ziehet er Rechnung nicht pstHret würde. Eine andere Bewandt-dieGckwM-ms'., ..nist hätt- -s, wann d-r?np»> oder Pst-gb-fthler °in.j
8ramm.6e tervic. perlon. Iib.2. c.f. n., z.ö: lcqq l^arrm.t^Iarcm. lib. z.rir. i z. oblla. l^srck. Loler. 6e procels.Lxecur.p. 2.c. z. n. 1 is. Scle^q. Lslp. ^isn?. in patro-cin. clebiror. clepsuper. ciecsä. z. czu. z. n. 11. Lc 5egq. It.n zo.Lc feqq.S?8urciu>i alimenr. cir.4 q.z.n.z.cZZoraus
dann zu Messen / daß auch ein Vormunder sich wohl vor-zusehen/ daß er seinen Pflegbesehlern / so derjelbige vom ^ ^ ^ ^
was liess an einein jo.chen Ort aus / ^^^en'b^r llntechaits. und Gebens - Mittel m vei staken/Vermehrung anderen gewachsen ^ ^ davon haben wir im ersten Bück c. 7. /. 6. /. Sc v. ne-uen ; hernach zerschneidet man r handelt. Von dem Rnoblauch aber/ und wie sich dessenleget dieselbige einen Zoll tiess/ u.ii. einen ^chuh n e t Soldaten bedienen / vici. ?ecr. (Zregor. I'kolos 8 svoneinander / so vermehren sie sich so sehr / daß sie mch I.b. c... n. 16. ibique prov«rb. ^leichtlich wieder aus dem Gal ten zu bungensini.. Tar ^«>5. k. e. dleque sllia neczue fgbas e6ac i. e neetuffeln sind fast gleiche Urt wie die ^.rcapffel / neiden milirernecjucjicer: ^-imjuä'cesolim ksbaz in öre re^'
kalt und warm wie dieselbige genossen / 6"^nebsnr, »uöiencjo lircz. ne obclormilcerenr, uri mU!^.e schnitten / und in Oel oder Butter / wann sie nu^or- ^ in b°llo ferebanr »Hium.
K?!ühet worden / gebacken. Durch den Saa-
Da6 XXl!. Capitel.
czliM Taamen- ^rüZtm insgemein / und insonderheit vomKorian-
der/Am6 und Kümmel; item von Garten-Erbsen/
Bohnen undFaseolen.
Innhalt.
§. 1. Der Unterschied der Eaamen-und Blätter-Gewächse'DeSCorianderS Bcschre>dmg und Nutzbarkeit: Dessen Eigen«schasst / Säezeil / undAZartung. Des Anis Nutzbarkeit/Eigenschaft» und Warlunq. ^.2. Des Kümmels Nutzbar,feit / Eigeiischafft und Beschreibung, h. z. Der Garten»Erbsen Nutzbarkeit / Eigenschofft und Wartung. §. 4. Deß«gleichen auch der Bohnen und Lasevlen.
§. t-
Erner folgen auch die Saamen-Fruchte/welche von denen Blätter- und Wurzel-Gewachsen in diesen unterschieden sind/weil sie nicht allein meistens gesaet wer-den / sondern auch ihrer Blatter undWurtzel halber in der Küchen keinenRrrr 2 Nutzen