Z Z4 De6 klugen und Rechts - verständigen HauS-VatterS
groß sind / als 51U l> H.kiz. ^6. Wird also aufgerissen, den Scmiäi^merrum ^ L vonö in ? und (?, von L in
Man reisset zwo Linien von ungleicher Länge aneinander und l.vonOinkundl., undvonL in^und^.soistdie
^ O. alsdann machet manmitderLange >1 ^ von O den Lircumkeren^m 12. gleiche Theile getheilet. Ferner chei-
Bogen <)., nachmals durchschneidet man mit der Lange let man ein jedes 12. Theil in drey kleinere / so kommen
O von den Bogens, ziehet ()(). und(^.zusammen/ z6. Theil; alsdann einen solchen wiederum in 2. Theil/
so ist die ablange Rauten-Vierung gemacht. das gibt 72. Theil. Zu letzt noch einen jeden in 5. Theil/
1>spe?iumot>erUenlula, emeungleichjeitigeVie- und so ist der Circkel völlig getheilet/ wie kigura z l.
rung / ist eine ungeschickte viereckichte Figur / in welcher zeiget.
weder die gegenüber gesetzte Winckel noch die überstehen- Klulcangulum loorclinsrum, ein irreguläres Mel-de Seiten gleicher Grösse sind / als tt. 8 '5 U 27. eck / ist eine Figur/ in welcher alle Linien/ und alle WinckelWann aber in solcher ein rechter Wjnckel und gegen ein- einander ungleich seynd. Solche bestehen gleichfalls mander überstehende Seiten parallel sind/ fowird solches 5. 6.7.8. und mehr Ecken/als inkig. z-. ein irreguläresein I zpe ?ium re^sngulum genennet / wie V? X y 2 Zeheneck zu sehen.
^.28.
^lulcangulum oräinarum , ein reguläres Vieleck/ist eineFigur / an welcher alle Zeiten und alle Winckel
gleicher Grösse sind / als ein regulär s. 6.7.8. Lcc. Eck/ -^ci Lap. 5 o. Vom ^eldmessen.
und können solche alle nach einergegebenen Linie auf sol- §. 1. verb. Vsn welchem alsdann der Hausvattergende Weise bis auf 12. Eck aufgerissen werden. Die nothwendig eine wissenschafft haben muß.gegebene Linie sey ^ L, reisset mir solcher Grosse von ^
und ö zween Circkelbogen / die sich schneiden in L. Dar- KM, ^»Ursprung der Feldmeßkunst will ^ok.vec-
' ^ ^ ^ ^ , ,,„!>> ^,'s ^ ^ ! r«nseru^ s ik. s rls Ini-e s imi> » r>.-7 in
^rmzeru^ I.ib.'l. cis^ure l.imit. cap. i. n. 7. in lin.^demRechtderNatur^uschreiben. Weiln aber
nach theilet den Bogen ^ e in 6. gleiche Theil / und dieNnie v in 2. durch V. Von l) punctiret eine Linie über
sich durch L. Auf solche traget von L auch über sich die die Zcrcheilung derHenschajfrei, durch das Volcker-
Puncten i. 2. z. 4. s. 6. und unter sich den Punct 7. Nach- Reche eingeführet worden/ v. 1.5. ff. 6ek j. k V^. 1.
mals seket den Circkel in erstgemeldte Puncten / thut ihn illuttr.concr. 4. n. z. als kan diese Meinung nicht aller-
allezeit auf bis ^ oder L, und punctiret Circkeln. Alsdann dings gebilliget werden. ?elmsnn. zcj j. s. ss.clc ^s.
traget die gegebene Linie in solche herum / und ziehet k^. n. 19. man wolle dann allhier das Recht dcrNa^
die Puncten mit Linien zusammen/ so zeigen sich die begehr- tur in einem weitern Verstand nehmen / gleichwie solches
te Vielecke. Besehet ^>8.29. der seel.Her: von Pufendo.ss in seinein Lommcmario
In einem vorgegebenen Circkel aber diePolygonen cle 4.^9.4. §.14. an dieHandgiebet. Son-
oder Seiten von z. bis 12. Ecke zu finden und zu reisten; stenistVdndemUrij?rungderFeldmeßkunstdiegemei-
so reisset man erstlich in dengegebenen Circkel den Durch- neste Opmion/ daß die Aegyptier selbige vomN7oy/cbe-
messer L k. Alsdann durchschneidet man mit dem halben kommen / und sich solcher am allerersten in Abmessung ih-
Dmchmesser von ? denUmkreiß des Circkels bey (Z und rer Felder bedienet haben; dann weiln der Nil-> ^luß
tt. und uehet 6 ». solches ist die Seite desDreyecks. durch seine jährliche Überschwemm-und Auslauffunqih-
ck-lin di-Äitt- d-rS-it-'desDr-»"-ck«inö. und thut Z-idni-Munstg-Ieg-l/ damit-in-m/-den da« S-inia-/ihn auf bis I. punctiret den Circkelbogen It., ziehet auch. was ihm zuvor zuaehöret / wieder uikonnn^^.'1?/
I>i««»ie >U Diese ist di-S-it-d-s Unff-ck«. Nach- vN^I^^
III<>I« ,i«I>« mch di« Linie r Diese ist die Seit« des L- c-p. , c> s- I t,
Sechsecks. DieLmie c-O ist die ^?elte des Siebenecks. Iib.Z9. csp. »z. n. n. Obwoln nun diete ssim>?.^7m-.k!'
Wiederuni theilet den L ic,,, zween gleise len noch im schlechten Ansehen war / so ist !?e dI /aÄ-
Theile. Durch ^ ziehet ^ K4. Solche ist die Seite des hends von Tag zu Tag besser exco/iret und
Achtecks. Abermal thatet den Circkelbogei? t L nid drey worden / welches absonderlich geschehen / als IlÄÄi
Theile / ziehet L 2. Diese -st die Seite des Neunecks, leilus selbige aus Aegypten in Griechenland
Die Lange vom Lemro bi^ glbr dk Seite desZehen- allwo sie von den berühmtesten
ecks. Hernach setzet den Circkel ms^. thut ihn auf bis msric-z. als pyrksgorg.^nsxggors.
ms Lenrrum. und durchschneidet den Umkreiß des gege- rone. crarkokkene.^rckiljz.xucliöe
denen Circkels bey ziehet I. ^.Solche ist die Seite des clo. und anderen mehr / ein herzliches undGlssecks / undL ^ die Seite des Zwölffecks/ wieWachsthum überkommen hat? b'M^
^ ^ Folget lnm eine Manier / einen Circkel in z6o/ dawoi/gegeben^
len. ^sisehr »mtzlich und nothig/Massen von solchen Aus- ' k matkemar. säcl. r. c. ff. k L. Knium reguncj kok'
the,lungen d.e^ran«porreu55 und andere Instrumenten OecrinZ. -ib. r. cle sure l^Imit. c.p. 15. n 5 ^
entspringen / und man nach solcher Circkeltheilung die lir. a. cum le^q. Deren Beyspiel a>,ck ^
Winckel zumessm einstmimig angenoinmen hat/ das wird Obrigkeiten gefolget / wie wir bey dem 2 I -
aus folgendeAttvernchtet. Man reisset erstlich durch des i.Vuchs§.i.m,gedeutet haben. Worm-sda^
gegebenen Circkels Centrum ^ zween perpencjicular. sen/ daß es in derFeldmesserWillpuKi
viamerr« oder eigentlicher zu sagen / einen Durchmes- sie vor eine Maß gebrauchen wollen so,^ A
s-r und -m- s-nckr«M-x>m- / die sich I,--d-m ihrem L-n- m-hr v-rbund-n -in solches Maß u, nchnm 7w-Ich-«Ä
»°-mand-rdmch>chnndm/nIssi^nchc:x.so!ch)-chei- n>.d«durch dasGesttz oder emb^
l«n den Circkel M4^-->--°ten. Darnach t^tnian Wi-bm/ oder durch-im rechrmA^
prob/-