Das dritte Büch
anfqenomen dasi sie tte^nervnd fester sind/vnd wechjk st>annett lattgk/ exns lieblich«n suffen gesihmacks/zanger vnd wolriechend. Semen samen getrunckm treibt der«Harn vnd lNonzeit der siawen / Auch it! er güt mit wein gecrunckcn Widder der spinsnen biß/die man phalangia Griechiscy nenr / rvidder die schmeryen vnnd wcthumbder hüffc/vnnd Widder den krampff/starre des Halses/daruon der half hindersichgezogen wirt.Denjlelbigcn samen mit Pfeffer angestrichen/ ist güt Widder das biedervnd kalte/so mit den angingen der vnderlassenden febern ankomen.tNie sl vermischet ist er güt angestrichen Widder den kramp ff/ davon der half starrig vnd hindersichgezogen ist. ,
Ze lenger je Lieber^ Kleyn Kindännlln.
Capitel clxvj.
Mänlin.
L.idtkraut/^lein Rindännlin/oderwicetlich wollen/Je lengcr je L.iebcr/G'rie-chifch Chamepitys/zu Latein Aiuga oder Abiga/ Ist e>xn kle'sns kreutlin / überder erden inher kriechend/etlicher maffen gekrnmbt/ Seine bletlm sind den kleyNen<?anfwuryblctternehnltch/ausigenomen daf sie schmäler sind/vnd harecht/dieselbigen stehn dick vmb den stenael her / vnd haben oxnen geruch wie die Rindanncn/^at kleyne gele oder weiste blümlin/Seine wurylen sind der Wegwart wurylc gleich.Die bletter sieben tag lang nach einander in wein getruncken/vertreiben die gclslicht.Vnd vierylg tag mit konigwaffer/ heilen die hiiffrschmeryen vnd wethumb. Siesind sünderlich gür eingenomen widder die gebrechen daruon der Harn verhalten vstschwerlich gemacht wirc/wldder die lebe« sucht/gcb:echen der niern/ vnd Widder dastrimmen. Inder statt Heraclea in ponto geb:auchr man sich dlfts kraursWidderdas gifft Aconitum/ an statt der zusämengejeyten Aryeneien dlcwidber das glffcinizvnemen bere^dtwerden/Antidota Griechisch gencnr/ Darzu trinckc inan die b:ü darinnen disi kraur gesotten hat.iCyn psiaster geniacht au^ Gerstenmaly in der bm dadas kraut Chamepit^s innen gesotten hat/wol vermischt / ist Widder diev0!bena«Vpen gchtechm allegHk übergelegt. 2>asselbigekra»tz»reynem p»l»erg«u?acht/vnnd
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