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Filix.
und spreuartigen braunen Schuppen, durch welche Merkmale er sich von ähn-lichen Wurzelstöcken unterscheidet 5 der Geschmack ist süss- bitterlich derGeruch eigentümlich widerlich.
Der Querschnitt des Wurzelstocks hat einen unregelmässigen eckigenUmfang. Die Rinde ist fast des Durchmessers dick, porös, mit zerstreuten
Fig. 264. Querschnitt einer' Wedelstielbasis. Lupenbild.
Fig. 265. Querschnitt eines kleinenFig. 283. Rhizoma Filicis. Querschnitt. Gefässbündeis aus Elm. Filieis.
/ Gefässbündel (Fibrovasalstränge) ap Ge , ftsse . P r Prosenchym, p Paren-
Lupenbild. ' ch }' m - «mahge Lin.-Vergr.
Gefässbündeln. Ein Kreis von 6 — 12 grösseren Gefässbündeln (Holzbündeln,Fibrovasalsträngen) bildet das Holz, umschrieben von einem dunkleren Ringe
von einander entfernt stehender
Das Mark, circa
Fig. 266. A vorderes Ende des Filixrhizoms mit den Narbender abgeschnittenen Wedelbasen und den in den Narben wiePunkte hervortretenden Fibrovasalsträngen. B. Die Fibro-vasalstränge (g) an einem gefaulten Filixrhizomstückezeigend. C. Fibrovasalstrang vergr. (nach SACHS).
Gefässbündel.
V 2 des Durchmessers stark, istohne Gefässbündel. Der Quer-schnitt der Wedelstielbasis zeigteinen halbstielrunden Umfang,bis zu acht Gefässbündel umdas Mark, von welchen 2grössere an der flachen Seiteliegen.
Eine Verwechselung mitRhizomen anderer Farne istnicht wahrscheinlich, denn diesehaben einen dünnen holzigenWurzelstock, welcher nachdem Schälen kein Mark übriglässt.
Einsammlung. Aufbewah-rung. Am Ende des Sommersund im Herbst werden die Wur-zelstöcke, mit allem was daranhängt, gesammelt, die holzigen Theile, die haarförmigen Wurzeln, Schuppen,Rinde, überhaupt alle nicht markigen, aber schwärzlichen oder dunkelen Theileabgeschnitten. Das übrig bleibende Mark wird zur Hälfte in Stücke zer-schnitten, an einem dunklen Orte bei lauer Wärme schnell ausgetrocknet, zu
einem
feinen Pulver gemacht und alsbald in gut verkorkten gläsernen Flaschen