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Centaurium. — Cera.
(5) Syrupus Centaurii.
Ooncisa misceantur. Divide in partes
iv Extracti Centaurii 2,0.Solve in
Syrupi Sacchari 100,0.
aequales decem (10).
(6) Species ad clysma digestlvinn
Kaempf.
D. S. Eine Portion mit einem halbenLiter Wasser auf ein Viertelliter Colatureingekocht zum Klystir (bei Verdauungs-leiden).
R- Herbae CentauriiRadicis SaponariaeRadicis TaraxaciRhizomatis Graminis ana 7. r ),0.
(7) Viiiuin Centaurii.
ty- Extracti Centaurii 1,0.Solve in
Vini Hispanici 100,0.
Arcana. Cholera ■ Essenz von E d. K antorowicz in Berlin und Posen. Ein fil-trirter Auszug aus 15 Grm. Herb. Centaurei minoris, 15 Grm. Rad. Zingiberismit 500 Grm. Alkohol und 250 Grm. Wasser, versetzt mit circa 20 Tropfen OleumAbsinth, aeth. (50 Grm. = 5 Mark. ( H ager , Analyt.)
Davids -Tliee von B. F ragner in Prag. Als Volksheilmittel in fieberlosenFällen gegen den chronischen Katarrh der Luftwege und Lungen und vorzüglichgegen die Tuberculose angepriesen. Ein Gemenge von gleichen Mengen Tausend-guldenkraut, Ysop, wohlriechendem Kälberkropf (Scandix odorata), weissem Andorn,Schafgarbenbliithen, Isländischem Moos, Kardobenediktenkraut. (50 Grm. = 0,4Mark.) ( T h ., Analyt.)
Davids -Thee, echter Karolinen thaler, von K ral . Gegen dieselben Leidenangepriesen wie der vorige. Ein Gemisch aus weissem Andorn, Schafgarbenbliithen,Isländischem Moos, Tausendguldenkraut und Gundermann. Nach einer Mittheilungeines Apothekers in Böhmen soll die Originalvorschrift lauten: Hb. Cerefolii(Scandicis), Hb. Centaurei minoris, IIb. Marrub., Flor. Millefol., Liehen. Isl. je P.C, Hb. Hyssopi P. 3, Hb. Cardiii bened. P. 2. (A. Selle , Analyt.)
I. Apis mellificia L inn ., Honigbiene, ein Insect aus der Klasse der Haut-flügler und der Familie Anthophila oder Apiaria.
Cera flava, Cera citrina, Cera, gelbes Wachs, Bienenwaehs, Wachs, das Ver-dauungsproduet der mit Honig der Zucker gefütterten geschlechtslosen oderArbeits-Bienen. Es kommt in scheibenförmigen, verschieden runden und dickenKuchen (Wachsböden) in den Handel, seine Farbe ist gelblich, gelb, grau-gelblich, gelbbraun. Bei letzterer Farbe ist das Wachs für den Pharmaceu-tischen Gebrauch zu verwerfen. Bei einer Temperatur bis zu 12° ist es wenigzähe, im Bruche trocken und körnig. Der Geruch ist lieblich honigartig. Eshat einen sehr schwachen balsamischen Geschmack und hängt sich beim Kauennicht an die Zähne an. In der Wärme der Hand erweicht es. Das speeif.Gewicht bei 15 —17,5° C. ist gemeiniglich 0,060—0,970. Wachs aus jungenBienenstöcken, sowie altes, sehr ausgetrocknetes sind specifisch leichter, undkann das Gewicht selbst bis auf 0,945 herabgehen. Schmelzpunkt 60"bis 63».
Cera,