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Asarum. — Asellus.
Florum Convallariae majalis ana.M. F. pulvis.
Herbac Majoranae
Florum Convallariae majalisEhi zomatisIridisFlorentinae ana 10,0Ehizomatis Veratri 2,0.
(4) Pulvis sternutatorius Schnee-bergensis.
Schneeberger Haupt- und Schnupfpulver(Haupt-, Hirn- und Flusspulver).
M. f. pulvis.
(6) Tinctura antarthralgica.
Gliedertropfen.
Vf Eadicis Asari 20,0
Florum Convallariae majalis 5,0Rliizomatis Veratri 2,0Rliizomatis Iridis Florentinae 50,0Olei Bergamottae Guttas 15.
iv Eadicis Asari 30,0Foliorum DigitalisFoliorum Hyoscyami ana 5,0Liquoris Kali acetici 60,0Liquoris Kali carbonici 6,0Kali chlorici 5,0Syrupi Sacchari 100,0Spiritus Vini 400,0Elixirii ad longam vi tarn 350,0.
M. f. pulvis.
Dentur 4,0—5,0 ad scatulam ligneam.
(5) Pulvis sternutatorius viridis.
Pulvis errhinus Triller.
Digere per aliquot dies et filtra.
iv Eadicis Asari 10,0Herbi Mari veri 5,0
Dosis: alle vier Stunden einen Thee-löffel (bei Schwere in den Gliedern undDyspepsie).
Herbae Majoranae 15,0
Florum Lavandulae
Arcana. Mittel gegen die Trunksucht von H. G uenther in Altona ist einweingeistiger Auszug der Haselwurzel und Cascarillrinde. ( Wittstein Analyt.)
S aint- A nge's Hauptpulver (Poudre capitale de S aint- A nge ), ein Niesepulver,besteht aus Haselwurzel 50 Th., weisser Nieswurzel 1 Th., Bautenblättern, Betonien-blättern lind Mairan ana 10 Th.
Gadus Morrhua Linn ., Stockfisch, Kabeljau, Gadus Gallarias Linn.,Dorsch, Gadus Carbonarius Linn ., Köhler, und andere Schellfischarten (Ga-dusarten) im nördlichen Theile des Atlantischen Oceans.
Oleum Jecoris AseIii, Oleum Morrhnae, Oleum Jecoris Gadi, Stoekfisclileber-thran, Lebertliran, ist das flüssige Fett aus der Leber jener Schellfischarten.
Die Bereitung des Leberthrans wird umfangreich auf der Inselgruppe derLofoden und in Bergen in Norwegen, ferner in Neufundland und auch inNewhaven in Schottland betrieben. Je nach der Bereitungsweise gewinnt manmehrere Sorten Leberthran.
Der blanke, hellblanke oder gelbe Leberthran fliesst theils unterErwärmung im Wasserbade aus den erwähnten Fischlebern, theils gewinntman ihn auch durch Einwirkung von heissen Wasserdämpfen auf die zer-kleinerte Leber (Dampfleberthran).
Dieser Leberthran ist klar, etwas dickflüssig, strohgelb oder goldgelb, von.schwachem Geruch und Geschmack nach Fischen, im hinteren Theile desSchlundes schwach kratzend, und von sehr schwacher saurer Reaction. Er istmeist specifisch leichter als die folgenden Sorten. Spec. Gew. 0,920—0,925bei 17,5° C. Weingeist von 90 Proc. löst ungefähr 2,5 Proc.
Der braungelbe oder blanke hellbraune Leberthran ist das Oel,welches nach Abscheidung der vorher erwähnten Sorte aus den Lebern durchstärkeres Erwärmen und Auspressen gewonnen wird. Diese Sorte hat einehellkastanienbraune Farbe, ist dickflüssig und von stärkerem Gerüche undGeschmack. Die Reaction ist eine sauere.
Asellus.