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Adiantum.
findet sieh, unterstützt von einem scheibenförmigen Ansatz, die Kapsel, welchesich mit einem in eine Spitze auslaufenden Deckel öffnet. Ehe die Kapsel
sich öffnet, ist sie miteiner braunen, haarigen,leicht abfallenden Mütze
# bekleidet. Statt dieses
Krautes sammelt manauch wohl die ähnlichenfruchttragenden Stengel|§p = > von Polytrichum forrrw-
if? s/im und juniperinum.
Zu den Bestandteilengehört eine geringeMenge Eisen grünfallen-y\ der Gerbstoff.
Anwendung und Wir-kung. Der goldeneWiderthon ist obsolet,häufig jedoch noch Be-standteil mancher Vieh-pulver. Noch vor einigen40 Jahren rühmte manihn als mild eröffnend,harn- und schweisstrei-
Fig. "Wedel von Adiantum pedatum. l j 3 - Grösse.
Fig. 44, Gemeine Feldmütze, Polytrichum commune. 1. Der obere Theil der zweijährigen männlichenPflanze, a Diesjähriger, b vorjähriger Trieb, an der Spitze der männliche Blüthenstand (flores discoidei).2. Der obere Theil der weiblichen fruchttragenden Pflanze, t Fruchtstiel oder Borste (seta), u Haube(calyptra), d Scheidchen (vaginula), Rudiment des Archegons. Nattirl. Grösse. 3. Die Frucht oder Büchse(theca) von der Haube befreit. Natürl. Grösse. 4. Männlicher Blüthenstand im Vertikalschnitt, k An-theridea, i Saftfäden (paraphyses), b Perigonia. Vergr. 5. Ein Archegon von Saftfäden umgeben. 6. ObererTheil der Büchse, v äusserer Mundbesatz (peristomium simplex) aus 64 Zähnen bestehend, xo das Zwergfell(epiphragma), h der Deckel (operculum). 7. z eine Antheridie sich öffnend und ihren Inhalt ausstreuend,in Querschnitt einer Antheridie, jede Zelle schliesst ein Phytozoon ein, n ein Phytozoon oder Samenfaden.
8. Ein Yorkeim (protonema). Verschied. Vergr.