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IMBEET-DELONNES. — IHRAY.
de Vhydrocele, eure radicale de cette maladie et traitement de plusieurs autres,qui attaquent les parties de la generation de l 'homme" (Paris 1785 ; 2. Aufl. 1791;deutsch Schweinfurt und Eisenach 1786; 2. Aufl. Leipzig 1799). I. empfiehlt diecombinirte Methode von Incision mit Excision. Ferner: „ Progres de la Chirurgieen France ou phenomenes du regne animal gudris pur des Operations nouvellessur la fin du 18. siecle" (Paris 1801; engl. Uebers. London 1801; ital. Uebers.Mailand 1802) — „Operation de sarcocele fait le 27 fruetidor an 5 au cit.Charles de la Croix" (Paris 1797; holländ. Uebers. 1798) — „NouvellesconsidSrations sur le cautere actuel Apologie de ce puissant remede compareavec les caustiques etc." (Avignon et Paris 1812) und andere kleinere Aufsätzein der Gazette de santö (1788) und Gazette salutaire de Bouillon (1788).
Dict. hist. III, pag. 259. — Nouv. biogr. gener. XXV, pag. 826. — Callisen, V,pag. 71—73; XXVII, pag. 241. p g l.
*Immermann, Karl Ferdinand Hermann I., geboren zu Magdeburgam 2. September 1838, studirte in Halle, Würzburg, Greifswahl, Tübingen, Berlin,war speciell Schüler Felix y. Niemeyer's und wurde 1860 zu Berlin promovirt.1864 trat er bei dem genannten Kliniker als Assistent ein, 1866 übernahm er,indem er sich gleichzeitig habilitirte, die Erlanger Poliklinik als Secundararzt. ImHerbst 1871 wurde er als Prof. ord. und Director der medicinischen Klinik andie Universität Basel berufen. Ausser einer grösseren Reihe von Einzelaufsätzenüber Themata der allgemeinen und speciellen Pathologie publicirte er namentlich:„Die Kaltwasserbehandlung bei Typhus abdominalis" mit ZiemSsen (Leipzig1870). In Ziemssen's Handbuch bearbeitete I. die allgemeinen Ernährungsstörungen(Bd. XXIII, 2, 2. Aufl. 1879). Wernich.
Imperiali, Giovanni Battista I., philologischer Mediciner des 1 6. Jahr-hunderts, aus einer alten genuesischen Gelehrtenfamilie stammend, wurde 1568 zuVicenza geboren, machte seine Studien in Verona und Bologna, erwarb in Paduadie medicinische Doctorwürde und befreundete sich hier mit Piccolomini , durchdessen Umgang er Geschmack an der lateinischen Poesie fand. Später übte er diemedicinische Praxis in seiner Vaterstadt aus, und zwar mit so grossem Erfolge,dass mehrfache Berufungen an ihn ergingen, die er alle ablehnte, indem er inseiner Vaterstadt bis zu seinem Tode am 26. Mai 1623 verblieb. Ausser einerApologie der Grundsätze seines Lehrers Massaria gegen die Angriffe von HorazioAugenio verfasste I. noch: „Exotericarum exercitationum libri duo" (Vicenza1602, 4.; Venedig 1603, 4.).
Bedeutender durch seine literarischen Arbeiten ist sein Sohn Giovanni I.,geboren 1602 zu Vicenza. Derselbe studirte Medicin iu Padua, prakticirte danngleichfalls mit grossem Erfolge in seiner Vaterstadt und starb daselbst um 1654.Von ihm rühren her eine gute Pestschrift, betitelt: „Pestis anni 1630 descriptiohistorico-medica" (Vicenza 1631,4); ferner: „Musaeum histuricum et physicum.In primo illustrium litteris virorum imagines ad vivum expressae continentur,additis elogiis eurum vitas ac mores notantibus. In secundo animorum ima-gines, sive ingeniorum naturae perpenduntur" (Venedig 1640; wiederabgedrucktHamburg 1711, 4. als Anhang zu den „Apes urbanae" von Allatius ); endlich: „Lenotte Barberinc, ovvero de quisitie discorsifisici, medici etc." (Venedig 1663, 4.).
Biogr. med. V, pag. 326. — Nouv. biogr. göuer. XXV, pag. 832. Pgl.
Imray, John I., Arzt auf St. Domingo, stammte aus dem nördlichenTheil Schottlands, war am 11. Januar 1811 geboren und machte in Edinburgseine Studien, wo er 1831 das Diplom vom College of Surgeons erhielt. Er liesssich später in St. Domingo nieder, wo bereits sein älterer Bruder. Dr. Keithl.,als tüchtiger Practicus thätig war. I. gelangte hier gleichfalls bald zu einer grossenPraxis und versah dieselbe bis wenige Jahre vor seinem Tode, wo er sich zurRuhe setzte. Er starb in St. Domingo am 22. August 1880 an den Folgen der