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delpech. — demarquay.
Fevrier 1832" (1832). Unter dem Titel: „Rdflexions et observations anatomico-chirurgicales sur l'anevrisme" hat er (1809) S carpa 's Anearysmawerk übersetzt.
Dict. hist. II. Red.
Delpech , Auguste-Louis-Dominique D., zu Paris, war daselbst3 818 geboren als Sohn des Arztes A.-B.-M. D., wurde 1846 Doctor mit derThese: „Des spasmes musculaires idiopathiques et de la paralysie nerveuseessentielle" , später Professeur agrege mit den Concurs-Thesen: „De la fievre"1847) — „Des principes a observer pour la nomenclature des maladies"(1853) und Hospitalarzt in der Maternite und darauf im Höp. Necker. 1856 laser in der Akademie der Medicin ein „Me'm. sur les accidents que developpe chezles ouvriers en caoutchouc l'inhalation du sulfure de carbone en vapeur",welches er 1863 durch „Nouvelles recherches sur V intoxication speciale etc."(Annales d'hyg. publ.) vervollständigte. In Folge seiner Arbeiten über die Hygieneder Industrie und einer Denkschrift über die Finnenkrankheit der Schweine: „Dela ladrerie du porc au point de vue de l'hygiene privee et publique" (Ebenda1864) wurde er in demselben Jahre Mitglied der Akademie der Medicin unddarauf von der Regierung nach Deutschland geschickt, um sich daselbst über dieTrichinen-Epidemie näher zu informiren. Das Ergebniss dieser Reise war sein derAkademie der Medicin erstatteter Bericht: „ Les trichines et la trichinöse chezl'homme et les animaux" (Paris 1866). Einige Jahre später erstattete er derselbenKörperschaft einen Bericht: „De l'hygiene des creches" (1869) und nahm leb-haften Antheil an der Discussion über dieselben. Von seinen weiteren Arbeitensind noch anzuführen ein zusammen mit J.-B. H illairet verfasstes „Me'm. surles accidents auxquels sont soumis les ouvriers employes a la fabrication desChromates" (Ann. d'hyg. publ. 1868); ferner: „Applications de la photographiea la medecine legale" (1870) — „Le scorbut pendant le siege de Paris"(1871) — „Rapport general sur les epidemies pour les annees 1871, 1872"(Mem. de l'Acad. de med. T. XXXI, 1875). Ausserdem war er Mitglied des Con-seil d'hygiene et de salubrite, dem er zahlreiche Berichte über die verschiedenstenhygienischen Gegenstände erstattete, auch Mitglied des Conseil municipal von Paris.Hochgeachtet, starb er am 5. September 1880 plötzlich auf der Jagd, in einemAnfalle von Angina pectoris.
G. Lagneati in Annales d'hyg. publ. 3. Ser., T. IV, pag. 380. — Decliambre,XXVI, pag. 523. G.
Demachy, J a c q u e s - F r a ti c o i s D., französischer Pharmaceut und Literat,geboren 1728 in Paris, gestorben 1803 ebendort, war Apotheker am Hotel-Dieu,nachher Director der Apotheken für die Civilspitäler und Verfasser einer Reihechemisch-pharmaceutischer Schriften. U n e r
Demangeon, Jean-Baptiste D., geboren 1764 zu Hodigny bei Nancy,besuchte Leipzig, Kiel, Königsberg, Kopenhagen, liess sich 1800 zu Paris nieder,wo er 1803 med. et philos. Dr. wurde und prakticirte von 1805 in Epinal, späterin Paris; 1839 lebte er noch. Sein „Tableau historique d'un triple etablissementreuni en un seul hospice ä Copenhague etc." erschien 1799. — Die „Physiologieintellectuelle" (auf gall 'sclie Schädellehre bezüglich) Daselbst 1806. — Späternoch zwei Schriften über die Macht des Versehens der Schwangeren (1807 und1829) — „Anthropogdn&sie au generation de Vhomme" (1829) — „Memoire surVOedeme squirrheuse" (1830) — „ Plom/neres, ses eaux, leur usage etc." (1835).
Red.
Demarquay, Jean-Nicolas D., 1811—1875, zeigte schon in seinenersten Arbeiten (über Zerreissung der Triceps-Femoris-Sehne und die Concrementeder Fossae nasales) hervorragendes Talent zur pathologisch-anatomischen Betrach-tungsweise. Der letztgenannten Arbeit (von 1845) folgten bald: „Memoire sur lasection sousmouqueu.se du sphincter anal dans plusieurs affections chirurgicales"(Paris 1846) — „Recherches experimentales sur la temperature anima.le" (1847)