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hie und da, Bestandtheile beisammen vor, die sonst, nachden bekannten Gesetzen der chemischen Wahlverwandtschaft,nicht neben einander bestehen können? Sollten in natür-lichen Mineralwässern wirklich Verbindungen ungestörtcoexistiren können, die gegen die Gesetze der chemischenWahlverwandtschaft streiten? Liegt diesen Abweichungenim Befunde und von der Norm der Wissenschaft die Un-vollkommenheit der Kunst und des Wissens zu Grunde?Haben die Fortschritte der analytischen Chemie Theil daran?Oder sind die in den Mineralquellen enthaltenen Bestand-theile nicht bestandig gleichartig? ihre Mengen nicht bestan-dig gleichmäßig? Sollten die Mischungsverhaltnisse derBestandtheile der Mineralwasser wirklich einem Wechsel un-terworfen sein?
Solche und ähnliche Fragen und Zweifel müssen sichdem unbefangenen Naturforscher, bei Begleichung der ver-schiedenartigen Resultate der Analyse, nothwendig aufdrän-gen. Sie beschäftigten auch mich schon bei Bearbeitungder ersten Ausgabe der vorliegenden Schrift. Damals schienmir die positive Wissenschaft keinen Ausweg zu einer befrie-digenden Lösung derselben darzubieten, und ich trat daherder Ansicht derjenigen Naturforscher bei, die ein den Mine-ralquellen eigenthümliches Leben statuiren, das, den bisherin der anorganischen Chemie ersahrungsmaßig ausgesundenenGesetzen nicht unterworfen, eigene Mischungsverhältnisse ge-stattete, bettachtete, mit ihnen, die Mineralquellen als Mi-schungen, die unveränderlich gleichmäßig erzeugt, gleichsamals organische Flüssigkeiten der Erde entströmten, und nahmselber ein Agens an, das, aus einem hyperphysischen Zeu-gungsprocesse hervorgegangen und nur der höheren Physik