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Pyrmont und seine Umgebungen : mit besonderer Hinsicht auf seine Mineralquellen ; historisch, geographisch, physikalisch und medicinisch dargestellt ; Mit einer topographisch-geognostischen Karte
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offenbar, sich der sinnlichen Wahrnehmung durch kein Rea-gens kund thue, und statuirte ein dynamisches Vereinigungs-mittel und unwägbare Stoffe, welche die heterogenen Ver-bindungen und Mischungsverhaltnisse gestatteten und unter-hielten "). Diese naturphilosophischen Ansichten sind seit-dem, gegen eine die empirische Wahrheit suchende und nurdie mathematische Gewißheit vollkommen anerkennendeSkepsis, immer mehr zurückgetreten. Die nicht bloß negi-rende, nur der Einseitigkeit des Wissens entgegenstrebendeSkepsis gewahrt der Speculation, allerdings auch in denphysikalischen Wissenschaften, wohl Andeutungen, Fingerzeige,Analogieen, aber keine Lehrsatze, die nicht auf dem ruhigenund sichern Wege getreuer Naturbeobachtung und Erfahrungerworben waren; dieser aber bleibt immer offen, wie dieunendliche Natur, und so ist immer Aussicht vorhanden,das vor der Hand noch Unbegreifliche in gewissen physika-lischen und chemischen Erscheinungen, mit der Zeit noch,durch erfahrungsmäßig aufgefundene Naturgesetze, erklart zusehen. — In den folgenden Nachweisungen werden die inden Resultaten der chemischen Analysen stattfindenden Ab-weichungen und Widersprüche zum Theile ihre naturgemäßeErklärung finden.

tz. 158.

Die Schwierigkeit der Analyse setzt große Ge-nauigkeit in dem Verfahren voraus. Es ist, überhaupt,bei statthabenden Verschiedenheiten in den Resultaten derchemischen Analyse der Mineralwässer, gewiß manchmal die

") Pyrmont u, s. Umgeb. Erste Aufl. H. 136. S. 214 u. f.

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