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nicht gekocht, sondern muß als Thee getrunken werden.Eben so Heien».
I^iZnum, k-iäix, ?uriones 5unij?erii öc ?ini.Wirkung und Gebrauch wie beym Guajakum.
kaäix 8arl3pariIlLe. Ein treffliches hautreini-gendes Mittel, was oft allein die Hartnäckigsien Haut-krankheiten heilet. Man giebt es in Substanz (.Lllec»tuarium rnunclikcsns VVerltioki), am häufigstenaber im Dekokt.
k-»ciix Lar6anse, daricis srensr.,scuti, LsxoriÄr., <?rsmitiis, l'AiÄXÄci, haben dienämlichen Wirkungen, nur in geringerm Grade. ESfind die Ingredienzien der Lpecies jiAnorum, worausdie Ptisanen und hautreinigenden Holztränke bereitetwerden, die man ehedem so häufig verordnete, und jetztmit Unrecht ganz verwirft. Eben die Anfüllung deSKörpers mit einer Menge Flüßigkeit, imprägnirt mithautreitzenden Stoffen, ist zur Beförderung der Sekre-tion überhaupt, besonders aber der Haiitabsonderungsehr wirksam. Die Anfüllung mit Flüßigkeitcn alleinschon ist bey gehöriger Reitzbarkeit der Organe hinrei-chend, die Absonderung zu befördern, und gewiß thundie hierbey anwendbaren Reitzmittel mehr, wenn sie mithinlänglicher Quantität Flüßigkeit verbunden sind, alSohne dieselbe. Auch ist unsere Kenntniß des innern or-ganischen Chemismus noch viel zu unvollkommen, umzu entscheiden, welche heilsame Veränderungen solche mitvielem Wasser verbundene Stoffe in der innern Mischungder. Safte und ganzen organischen Materie hervorbrin-gen können. Wenigstens wissen wir nicht genug, umsie geradezu a priori abzuläugnen. — Nur muß derMagen hierzu gehörige Verdauungskraft haben, und erbey dem Gebrauch durch stärkende Mittel unterstützt wer-den, sonst belästigt ihn die Menge der Flüßigkeit. (For-meln XIX.).
Ltipites OuicÄMsris. Ein sehr zu empfehlendesNittel. Es ist bey allen Krankheiten von unterdrückter