hauptsächlich, wann sie skrofulöser A--t sind. Die An-wendung geschieht zu .z bis 4 Gran, viermal täglich inAuflösung. (Formeln XV.).
rninerÄÜA. Das ^ciclum VitriolijI^itri und Lalis; treffliche Mittel, besonders bey blut-reichen skorbutischen Körpern. Die Gabe des 8^>ir.Vitriol und L^IIz zu i — 4 Drachmen täglich, desZ^ir. I^itii zu 1^ bis 1 Drachme täglich in vielemWasser verdünnt.
6uaiscum. Ein sehr schätzbares flüchtig fixes,das ganze System und alle Sekretionsorgane, vorzüg-lich aber die Haut, reihendes und durch seine spezifischeWirkung auf die Gicht be"üh<xkes Mittel. Es leistetbey chronischen Hautkrankheiten sehr viel; am meistenist es indizirt, wenn die Konstitution schlaff > reitzlos,phlegmatisch, oder der Ausschlag ursprünglich gichtischrheumatisch, oder damit kvmvlizirt ist. Kontraindizirtist es bey blutreichen, sthenischen Subjekten und beyakutfieberhaften Eranthemen.. — Man giebt entweder.
LusjAci im Dekokt oder die kelinK (gewöhn-lich (?ummi (-uAjsci genannt); bey großer torxiderSchwache die linclura (?u5l)Aci volalilis.
Die Dosis des l^rir Lusjsci zum Tr«nk ist i bis ^ Unzeittäglich, welche man mit Zusaß von ksä. ?sj mit 4
Pfund Waffer bis ju z Pfund einkochen, und so täglich kon-sumire» läßt. Die kiekn» (Zuzjzci wird zu einer halben bisganzen Drachme binnen 24 Stunden gegeben, entweder inPulver (Formeln XVI.), oder in Emulsion mit Lummisr»b, (Formel» XVII.) Bey le>cht erhifbaren Naturensehe mau Oremor l'srtsii, oder ein anderes Mittels»!; hinzuDie kiekn» bringt leicht Laxiren hervor, worauf bev dem Ge-brauch zu sehen ist. Ist es nicht bedeutend, kann es beyvoltbli'itigen und starken Subjekten oder gastrischen Anhäufungennnplich seyn; aber wird die Ausleerung zu stark, so kann siedie heilsame Wirkung aus die Haut hindern, und bey schwach-liche» Personen sehr nachtheilig werden. l'inÄu?» Lusjae!vslztili« wird zu >0 bis zo Trspsen 4>nal täglich gegeben,am besten, ds sie äußerst scharf r>>, in Verbindung mit iVIu-eilsxo Lummi arsiz. (Formeln XVIII ).
I-iznum ZZslsfrÄs ist dem Guajok ähnlich, ha!aber ein flüchtigeres achnisches Oel, uud darf dah??