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>e, in so fern schon ihre lange Dauer einen Schwä-chezustand erzeugen muß, wenn er auch nicht Ursachedes Fiebers ist.
2. Nach dem Typus, in k'. gUienica «mit.tens öc intermitten».
Z. In?. alNienica nervola ^ putrilla. ^lei-vos^ (Nervensieber in specie) heißt dasjenige, wo«bey blos die Symptomen der Schwäche in den Funktio-nen , und besonders in dem afMNen Nervensystem sichäußern. ?utricia f Faulfieber), wobey sich außerdemnoch eine sinnliche Verderbniß der Materie zeigt, die anFaulniß grenzt.
Die wesentliche, und für die Praris nützlichste Ein«theilung ist wohl die, welche sich auf den verschiedenenGrad der Schwäche, die verschiedenen Verhaltnisse derErregbarkeit zur Schwache, und die damit verbundenematerielle Berderbniß, in so fern sie Heilungsobjettwerden kann, gründet.
Folgende Eintheilung scheint mir daher in diesemSinne die beste:
1. Fieber mit geringem Grade der Schwäche (1/.z>1iu8 miti«.).
Man erkennt sie
i. An dem geringen Grade der Symptomen, dasGefühl der Mattigkeit ist nicht sehr groß, der Puls hatden Charakter des asthenischen nur in geringem Grade,das Sensorium ist wenig angegriffen, höchstens Kopf-weh, Ohrenklingen, Traurigkeit, Schlaflosigkeit oderSchlafsucht, wenig Hitze, mehr Frostigkeit, oder Ab-wechselungen von beyden, gastrische Zeichen, Schmer-zen in den Gliedern. Veränderlichkeit aller Spmolp'men, besonders des Pulses und Urins.
2. An oen Ursachen. Die schwächenden Ur.fachen waren nicht intensiv stark, nicht von lang«Dauer, die Anlage des Körpers weniger zur Schwächegeneigt.
II.