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2 (1803) Spezielle Therapeutik
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28
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pfindlichkeit, ja Läßmung, und in andern erhshle Ew°pstndlichkeit.

7. Gehemmte oder unmäßig vermehrte Sekre-tionen, — Blutflüsse, Petechien.

8. In allen Kraftäußerungen Mangel an Energieund Zauer, und große Geneigtheit zur anomalischenTha/igkeit, Deliri^ Klanä^, t^citurna, Zittern,Flechsenhüpfen, Zuckungen, Krämpfe, und, wenn sieauch zuweilen heftig werden, so dauert diese Heftigkeitnicht lange.

9. Große Veränderlichkeit der Symptomen, derPuls bald langsam, bald schnell, bald groß, bald klein,der Urin bald blaß, wasserhelle, bald roth und trübe,die Haut bald trocken, bald feucht «.

10. Alle eMtirende Eindrücke vermindern, all«schwachende vermehren die Symptomen.

Bey dieser Klasse von Fiebern ist alles Dauer,Periode, Typus, Krisis unbest,mmt. Es kann 8 Ta«ge, und auch viele Monate dauern, bald als remitti-rendes, bald als Wechselfieber erscheinen, unter demleichtesten Schein den gefahrlichsten Zustand verbergen,und hat selten entscheidende, selten mit sinnlichen Ab-sonderungen verbundene Krisen, häufigen Uebergang inMetastasen, genug wenig Selbstthätigkeit und Selbst-hülfe der Natur.

Eintheilung. Verschiedene Formen und Grade die,ses Fiebers.

Es gibt sehr verschiedene Grade und Modifikatio-nen dieses Fiebers, nach denen auch die Form verschie-den ist; daher die mannigfaltigen Benennungen und Ein-teilungen desselben.

Die gewöhnlichsten Einlheilungen sind:1. Nach der Dquer, in k'. altnenica acuta Hcliranic». Zur letzten gehören alle chronischen Fieber(also auch die hektischen, phthisischen ic.) ohne Aus«

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