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II. Fieber mit höhern Grade der Schwäche ('!>.
Man erkennt sie
i. An i>l>n Symptomen. Die allgemeinen Schwä-chensymptomcn sind in weit höhern Grade da. Der kran-ke muß beständig,liegen, delirkn, Verminderung oderMangel des Bewußtseyns , heftige AMlionen 5»« Sinn-lichkeit, Zittern, 3udlulni3 tenäinum, Krampfc undSchmerzen aller Art (8inzuItU5, Iscliurl.i, Vumi^tub, D/lpncr», 8u5^iria, Schmerzen, oft sehr hef-tige und entzündlich scheinende, im Kopf, Brust, Un-terleib, Gliedern), Flieset, Petechien, anhallendereHitze, stärkere Schnelligkeit oder Langsamkeit, oder Un-gleichheit des Pulses, Vermehrung der gastrischen Zei-chen, Spannung der Prakordien, Mcteorismus, dieZunge trocken, auch wohl braun.
2. An den Ursachen. Die schwächenden Ursachenwaren intensiv stark, lange anhaltend, viele vereinigt.
Bey diesem Grade macht aber die verschiedeneStimmung der Reitzsähigkeit einen wichtigen Unterschied.
I. Mit irritabler Schwache (1/pIluz cum ^rc-tlrismo.)
Man erkennt dieß
5. An den Ursachen; wenn Entziehung der ReiheUrsache der Schwäche war (doch erlaubt dieß keinensicheren Schluß auf erhöhte Reitzsähigkeit *), wenn dieOrganisation des Kranken schon vor der Krankheit mitgroßer Reitzsähigkeit begabt war, z. B. Kinder, lugend?liches Alter, sanguinische, cholerische Temperamente, sen-sible Konstitution, hypochondrischer, hysterischer Zu-stand, arteriöser Erethismus.
d. An den Erscheinungen; wenn sich in den allge«meinen Systemen, im Nervensystem, hauptsachlich imBwtsystem eine erhöhete Reitzempfindlichkeit und Mo-bilität zeigt; Sinnesrcitze, Ideen, Nahrungsmittel,
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