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2 (1803) Spezielle Therapeutik
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II. Aeiiolsgische Eintheilung.t. Nach entfernten Ursachen.V'elHrez vuIuergriäL, conta^iosH?, ^aNrlc»,

Diese Eintheilung ist zwar schon praktisch wichtiger,«n so fern bey der Kur immer auf Hebung der entferntenUrsachen gesehen werden muß, aber sie kann nicht dieGrund«einthcilung zum praktischen Gebrauch geben, da die ent.fernten Ursachen oft gar nicht zu entdecken sind, und sie, ein-zeln genommen, den Heilungscharakter der Krankheit nichtimmer bestimmen, daher bey entgegengesetzten oft die näm-liche und bey gleichen oft entgegengesetzte Kurart nöthig ist.

2. Nach der verschiedenen Stimmung der Lebens«lhätigkeit, oder, welches eben das heißt, den Charak,ter der Krankheit.

Diese Eintheilung ist die einzige praktische, indemsie das erste Heilungsobjekt, ( welches immer die fehler,hafte Stimmung der Lebenslhätigkeit ist), und somitgleichsam den Grundton der ganzen Behandlung angiebt.

Hier kann nun nach den drey'Hauplmodisikatio-nen der Lebenslhätigkeit folgende Verschiedenheit Stattfinden.

^. Der wesentliche Fieberzustand ( der Organisa-lionsfehler, der als nächste Ursache des Fiebers zu be-trachten ist), ist ohne eine merkliche Veränderung desquantitativen Verhältnißes ( der Lebcnsstärke). ^ e-Kriz ilinplex !. neutriu5 Aener^.

L. Fieber mit erhöhter Lcbensstarke, ^ebriä Nie-nica 5°. Zvnnc'aa.

<2. Fieber mit verminderter Lebenssiävke, k'ebngÄÜlienica, s. ^ptruz.

». Mit erhöheter Erregbarkeit.

d. Mit verminderter Erregbarkeit.

Dieß allein also sind die praktischen Hauptklassender Fiebir. Die Unterabtheilungcn oder Ordnungenzünden theils durch die verschiedenen Theile bestimmt,

welche