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2 (1803) Spezielle Therapeutik
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Bey den akuten ist nämlich die Thätigkeit desallenösen Systems immer erhöhter, dieLebensooerationbeschleunigter, daher eben eine bestimmtere Dauer, ei-ne schnellere Ausreibung, aber auch eine schnellere undmehr in die Augen fallende Umwandlung und Wieder-herstellung (driliä) möglich, als bey den chronischen.Die akuten sind mehr eine selbststandige, die chronischeeine systematische Krankheit.

Die nach dem l^pus, d. h. der Zeitbestimmungder Perioden.

k'ebreZ c^uoticiianN, ten/anI? , czuartanZe,sjinntÄNiS Kc. limzilicez, clu^Iicat«, tripIicÄ-töeüxse, ÄNtlci^2nte8, poÜponenteZ, at>^>il)3?»

Z. Nach dem gegenseitigen Verhalten und derKontinuität der Perioden.

?edre5 continuse, wo die wesentlichen Fieber-symptomen vom Anfang bis zu Ende der Krankheitimmer vorhanden sind, entweder in gleichem Grade<c«ntinna continen5, anhaltende Fieber), oder mitAb-und Zunahme (continua remittenz, nachlassendeFieber), und I'edrez intermittent«», wo-die we-sentlichen Fiebersymotomen zuweilen ganz fehlen, (Wech-selsieber, aussetzende Fieber ). Bey den «stern bestehtjede Periode in E-caeeibation und Remission, bey letz-tem in Parorismns und Intermission.

4. Nach den obwaltenden Symptomen, oder demvorzüglich angegriffenen Theile.

Hier ist die Mannichfaltigkeit der Eintheilung nochgrösser, denn jedes Symptom, so bald es hervorstechendund anhaltend ist, kann zur Bestimmung einer eigenenFieberart benutzt wnden, und ist auch ehedem dazugebraucht worden. Daher die I'edrez pleuritic«,

clvlentericiL, anAlnolN, loporosg;, arclentez Ac.

Man sieht leicht ein, wie wenig eine solche Ein-theilung praktischen Werth hat.

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