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welche beym Fieber vorzüglich seiden, theils durch dieentfernte Ursache, wenn sie fortwirkend ist, z. B.S'ebliz NKenica — pulmonali«, ^nzinosk ^reni-tica, ?2Üric«, verminola, variolala, vulneiÄ-ll2 öcc.
Die Ursachen, wodurch der Hauptcharakter desFiebers, und also seine Klaffe, bestimmt wird, sindfolgende:
,. Die Beschaffenheit der entfernten erregendenUrsache, in so sern sie ncmlich 5hrcr Natur nach dieQuantität des Lebens zn erhöhen oder zu vermindernvermag. Zuweilen giebt sie allein dem Fieber seinenCharakter, z. B. die Mittheilung eines faulichten (?on-WZiurn erzeugt immer ein asihenisches Fieber.
2. Die Beschaffenheil der Lebenskraft des Subjekts,worauf die erregenden Ursachen wirken. Ist dieselbeschon osthcmsch gestimmt, so werden die verschiedenstenerregenden Ursachen ein asihenisches Fieber erzeugen;ist sie sthenisch gestimmt, so wird bey den verschiedenstenUrsachen sthenisches Fieber entstehen. — Das nämlicheBlattern. oder Maserngist wird bey einem Schwächlingein 1^p!n,8 , be>) einem robusten Menschen eine 8/-nocliZ erzeugen.
Auf diese Meise können auch äussere Umstände,in so fern sie einen mächtigen Einfluß auf die Stim»tnung der Lebenskraft haben, selbst noch während derKrankheit, den Charakter des Fiebers bestimmen, z. B.Luftbeschaffenhcit, Dürftigkeit , Gcmüthseindrücke, Un-reinlichkeit, diätetische und medizinische Behandlung, jadie Krankheit selbst ----- 1)'pKu5 ist nicht selten die Fol-ge der 8/nocüa.
Hieraus erhellt die Entstehung des epidemischen,stationären und enoemischcn Fie'oercharakters, wenn all»gemein auf Stimmung der Lebenslhätigkeit wirkendeUrsachen < besonders Lust, Nahrung, Gemüthsaffektion
und
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