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stens noch erhöht, und die Zufälle des angegriffenen Ner-vensystems «erstarken sich darnach.
Oft erfolgt dieser Abgang von Würmern erst im To-deskampfe, ohne z» dem Schluße zu berechtigen, daß dieWürmer die Krankheit veranlaßt haben: denn sie pflege»sich in vielen hitzigen Fiebern dieser Art erst zu erzeuge!,,«nd dann ist ihr Abgang sehr gleichgültig.
Achtes Capitel.Bon dem Urin.
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Unter allen abgeschiedenen Flüßigkeiten des thierischenKörpers laßt sich diese am bequemsten untersuchen, weilman sie in größerer Menge auffasse« kann, weil sie ge-wöhnlich auch durchsichtig ist, und die manigsaltigstenAbänderungen der Farbe, der Conschenz und des Gehal-tes darbiethet. Es ist aber nicht hinreichend, bloß dieseAbänderungen zu beobachten, sondern wir müssen auch invielen Krankheiten aus die von Cruikshank, *) F o u rc ron und Vau quelln **) angegebene Art durch cke.mische Negentien die verschiedenen Verhältnisse der Bc-standtheile des kranken Harns zu erforschen suchen.
Will man den Harn als Zeichen des kranken Zustan-des benutzen; so nniß man sich klare Begriffe von demZusammenhange feiner Befchaffcnheit mit dem innern Zu-stande erworben haben. Seine Farbe, seine Konsistenz,die schwerern Stoffe, die sich aus demselben abscheiden,die Verhältnisse der Bestant theile, welche die Chemie durchgegcnwirkeude Mittel entdeckt, alles dieß fuhrt uns aufden Zustand der Organe, welche den Urin abscheiden, und
*) Z,c,IIu'5 c->5e« c»t ll>- <1i,dtte5 meiüiuz, p. 4Z8'5.^') ^nnHle« lie clxmie , in«, zi. p. 48 3. lom. H«. p<»S. 8'. l.