orten aus dem Spcifebrey entwickeln, und eine Zeit langden Magen und den obern Theil des Tarmcanals reißen,als daß <>e entweder gar nicht erzeugt werden, oder so»gleich wieder fortgehen. Daher scheint der Nutzt« desNiederschluckens der aufsteigenden Blähungen in ter Hy-pochondrie , den C. L< Hofmann und Wedekind so sehr au-sreifen, daher scheint der Vortheil zu entstehen, den dasüble Aufstossen in der Magenruhr erzeugt.
Es gibt Fälle von hchigen Krankheiten , wo während ih-rer Verschlimmerung sich eine Menge von Välhungen erzeugtund unaufhörlich fortgetrieben wird. In einem solchen Falleleiden die Gedärme an heftigen Krämpfen, die einenmißlichen Ausgang furchten lassen. Wenigstens wird inder Raserey und in andern convulfwen Anfällen Ichwererhitziger Fieber diese Erscheinung sehr häusig bemerli, undes wird dadurch der hohe Grad desNervenleidens angedeutet.
Wenn zwar Blähungen abgehen, aber gar keinen Ge-ruch verbreiten, so ist dieß ein Zeichen, daß sie vorzüglich ausorydirtem E tickgas bestehen, und daß die stärkste Ausar-tung der Darmsäste vorgegangen ist. In bösartigen Fiebernund in Rühre« hat man diese Geruchlosigkeit der Blähungenbisweilen in dem Zeitpunkte der größten Gefahr und desvölligen Verlustes der Kräfte bemerkt.938.
Wenn Spuhlwürmer im Stuhlgange bemerkt werden,so kann dieß in chronischen Fällen erleichternd seyn, inso-fern die vorhergegangenen Beschwerden von Würmern her-zurühren schienen. Aber in hitzigen Krankheiten, beson-ders von nervösem Charakter, führt die Ausleerung derWürmer gewohnlich kleine Erleichterung mit sich. Im Ge-gentheile wild die Gefahr der Krankheit dadurch mei-