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Abgang der Exkremente, mit immer mehr sinkendem Pul-sc, mit Zittern der Gliedmaßen, Springen der Sehnen,mit bleichem, aufgedunsenem, oder gänzlich eingesunkenemHavitus verbunden; so zeigt er jedesmahl einen sehr be-denklichen Zustand an.
Auch die Art der Vernickung bestimmt die Prognosis.Wie ein heftiger Wahnsinn mit beständig schncllcmWechsel der Vorstellungen mchrentheils unbedenklich ist,so sind fürchterliche, ängstliche Ideen, die immer fr bleiben,und mit keinen lebhaften Erregungen der Muskelkraft ver-bunden sind, mit größerer Gefahr verknüpft. Vorzüglichbedenklich ist die beständige Furcht vor demTode oder vorirgend einem großen Unglück, die nie mit einer andernIdee wechselt.
7.2.
Ein stiller, sanfter Wahnsinn, der sich höchstens durchMurmeln und Seufzen, durch bewußtloses Aufrichten unddurck schwache Bewegungen der Hände, durch Fluckeule-scn, durch starren Blick der Augen zu erkennen gibt, wobeyaber der Puls und die übrigen Verrichtungen immer mehrgeschwächt werden: dieß ist eine sehr gefährliche Art desWahnsinns.
7'Z-A,'ch gibt es eine Art des Wahnsinns im hitzigen Zu-stande, wo der Kranke mit Besonnenheit und Ueberlcgungzu faseln scheint. Hinterlistig sucht er die gehörigen Mittelzu seinen verkehrten und schädlichen Absichten anzuwenden,lockt die Un.sichcnden an sein Lager, um ihnen Schaden zu-fügen zu rannen, und weiß sie sich von ihm zu entfernen,damit er ungestört sich selbst Leides zufügen kcnne. So ge-fährlich ein solcher Wahnsinn im hingen Zustande ist, s»gewöhnlich ist er im chronischen Falle der Melancholie.
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