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42i.
Die zu häusigc Aufrichtung und bleibende Steisigkeitdes männlichen Gliedes, die selbst ohne angenehme Em-pfindungen erfolgt, setzt all.mahl örtliche oder konsensuelleheftige Reihe, oder allgemein angestrengte Nutzbarkeit vor-aus, wovon die aufrichtenden Muskeln angegriffen sind.
Zu den ortlichen Reißen, die diese widernatürliche Auf-richtung erzeugen, gehört zuvörderst der Tripper, wahrenddessen oft eine schmerzhafte Steisigkeit des männlichenGliedes Statt findet.
Auch kann der örtliche Reiß im verhärteten Schleimliegen, der aus den Talgdrüsen, welche die Eichel umge-hen, ausschwitzt, und sich um die Eichelkrone her anlegt.Bey sehr enthaltsamen Leuten entsteht aus dieser Ursa-che nicht allein «ine öftere Steisigkeit der Ruthe, sondernes folgen auch Pollutionen, ja nicht selten ein Schleim-siuß, der den Verdacht des Trippers erzeugt.452.
Auf konscnsmlle Art werden die aufrichtenden Mus-kel« des männlichen Gliedes in vielen Krankheiten gereiht,besonders in Krankheiten des Unterleibes. Steinbeschwer-den, Vtasenkatarrhc von unterdrückten Hämorrhoiden, Sto.ckungen im Unterleibe von mannichfacher Art sind gewöhn- -.lich mit diesen widernatürlichen Ausrichtungen des mannlichtn Gliedes verbunden.
45Z.
Besonders muß man bey Kindern, die nicht offenbarden Blasenstein haben, fast allemahl auf hartnäckige scrophulöse Stockungen im Unterleibe schließen, wenn manzur Nachtzeit immer diese widernatürliche Steisigkeit desmännlichen Gliedes bemerkt. Aus dieser Ursache ist anck»die Manusiupration bey vielen Kindern herzuleiten, undin solchem Falle durchaus nickt als Laster aiuusthen.