denen Fiebern.
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Vor allerhand Fieber.
Wenn dem Patienten das Fieber, es sey gleich^uoricilHna, cerriim, ve! quÄi cang, wieder will
ankommen, und der paroxxlm^ anklopffet, sosoll man ihn in ein Bette legen, und beyde Händevoll Rocken-Korn geben, dasselbe bloß darinnenfest halten lassen, auch wenn die Kälte vergangen,zudecken, und Fleiß ankehreu, daß er schwitze, wennes gleich in äc^inmione erst Ware, sonderlich umdie Hände, darinnen er das Korn hat, damit solchKorn mit Schweiße naß werde, er muß es aberalso in den Händen halten, bis der PZroxylmuIyar hinweg,und beydesKalte undHitze gar vor-über. Denn nimmt man das Korn, ttagcts insFeld, und vcrgrabets unter einen Zaun, der aufeinemKorn-Reihen stehet, so wird dem PatientenVas Fieber benommen.
Etliche beschneiden auch an einem Frcytage,wenn der Mond abnimmt, die Nagel an bindenund Füssen des Patienten, schieben solche Utücleeinem Krebse bey dem Schwanke, da die Naseein Ende hat, in den Leib, und werften ibn wiederin ein fiiessend Wasser, so werden die Patientendes Fiebers auch loß. Es hilfst aber nur in gomeinen dreytägiaen Fiebem. >
Einen Brcy aus dem Urin des Patienten undSemmcl-Meel gemacht, und an einen Baum gc-schmieret,daß es die Vögel fressen, ist auch gut.
Wie man einem ein Fieber machen soll.
Das Fieber ist so gar eine böseKranckhcit nickt,denn man wird fein gesund darnach, obs einer
gleich