Vorrede.
andern Geschdpffen mit derVernunsst begäbet /so ist auchdchn Pflicht/ den unerschöpff-llcken Wundern der Natur inGOttgelassenheit vcrnünsstignachzudcncken und zu erfor-schen.
Ob nun wohl dieses in un-serer Unvolikomenheit gründ-lich ins Werc! zu setzen unmög-lich lst, auch bls ans Ende derWelt von keinem Mnschcn ge«schehen wird, anerwogen alleAugenblick sich etwas äussert/souns viel zu rhun machet. Da-hero Virzilw8 aar recht undwohl schreibet: lelicem esse.
WM