Vorrede.
wenn er die Göttliche der Na-tur eingepflantzte Allmacht aufund unter der Erden, in Berg-wercken/ Edelgesteinen, Was-sern, Thieren, Fischen, Vögeln,Kräutern und andern mehrnachdencklich erweget, und ei-nes jeden Geschöpffs wunder-same Regierung/ Sempera-menr und Eigenschaft betrach-tet. Mein es ist, fothane Na-tur-Wunder zu ergründen, al-ler Menschen Witz und Ver-stand unvermögend.
Da aber nun GOTT derAllmächtige den Menschen/alsdie edelste Kreatur, vor allen
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