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«nd dieKrankhei-ten zu cu»mei,
dem öffentlichen Hörsaale der Erklärungirgend einer merkwürdigen Materie entwe-der der Arzneykunst, oder auch manchmalder Weltweisheit, und zwo andre den Ab-handlungen über die Erwägung und Aus-übung der Arzneykunst zu widmen beschäf-tiget ist. Man stelle sich denselben vor,wie er die Tage, welche ihn theils öffent-liche, theils privat Feyerlichkeiten zu ver-liehren zwangen, bey allen diesen Uebungenwieder einzubringen beflissen ist, indem erdiejenigen, darinn erfrey war, anderenStelle setz«. Er begnügte sich nicht andiesen Arbeiten, er hielt noch um andere an.Er erhielt, daß man ihm ein Krankenspi-tal, das den Studenten lange Zeit ver-schlossen gewesen, wieder eröffnete. Obgleich dieses Spital so wohl wegen der An-zahl als wegen der Beschaffenheit derKrank-heiten, die darinn curirt wurden/ an sichselbst nicht sehr betrachtlich war, so wurdees solches doch ungemein durch BoeryavesLehren, welcher wöchentlich zweymal dieKranken darinnen in Gegenwart seinerSchüler besuchte. In der That zeigte sichseine Fähigkeit in diesem Uebungen Haupt,sächlich. Um sie seinen Zuhörern nützlichzu machen, so zeigte er ihnen bey dem Bet-te seiner Kranken die Anwendung seinerGrundsätze und vornehmlich seiner Lehrart.Er erzählte ihnen anfänglich alle Lebens-umstande derer, die geheilet werden soll-ten,