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terien mit Aufmerksamkeit, und schien alsoselbst mit denjenigen zu lernen, die er un-terwies Er schmeichelte sich so wohl durchdie Ernsthaftigkeit seiner Gebehrdung, alsdurch den zärtlichen Antheil, den er an ihrem
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Fortgänge zu nehmen schien, in ihrem Ge-müthe ein. Manbegriffdas, wasihmwe-der einzurichten noch vorzutragen sauer an-zukommen schien, leichtlich und behielt eslange Zeit. Die vielfaltigen und gemei- -niglichrichtigenAnwendungsn,die ermüdenStellen der Schriftsteller und hauptsächlichder alten Dichter machte, trugen nicht we-nig bey, seine Mmerien zu erhellen oder we-nigstens wstig zu machen. Es fehlte ihmauch niemals an bekannten Vergleichun-gen oder besondM! Historien, welche ihmtheils zu Beyspielen, theils zu Beweisendienten, die Aufmerksamkeit seiner Zuhö-rer zu ermuntern, und ihnen so wohl denVerstand als die Erinnerung seiner Lehrenleichte zu machen. Ich kann versichern, daßman niemals heraus gieng, ohne daß mansich von einem innerlichen Vergnügen, der,Frucht von der Vermehrung der Erkennt-nisse, die man erlanget hatte, eingenom-men fühlte. Nunmehro folge man diesemgroßen Manne, der in einem Tage, desSommers, in dem akademischen Gartender Erklärung der Pflanzen, und desWinters im Laboratorio den Arbeiten derScheidekunst eins Stunde, eine andere inG 4 dem
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