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ten, welche er nur hatte entdecken können,und einiger maassen zu seinem Zwecke die-nen konnten *. Er ließ sie darauf alle dieZufalle des Uebels mit Fleiß bemerke, da,von sie Zuschauerwaren, und wies ihnenden Gebrauch, den man mit diesen Zeichenmachen mußte. Bon diesen Anfangen,wobey er am weitlauftigsten war, schritteer zu der Untersuchung der Ursache, welchealle diese Wirkungen hervorgebracht. Erentdeckte also (wenn es möglich war) dieArt der gegenwärtigen Krankheit. Ergieng nach diesem zur Prophezeyung dieman von den Folgen machen konnte, diesie haben würde. Diese Prophezeyuugwar überhaupt auf folgende zween Gründegebauet; auf den Grad der Heftigkeit von
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* Diese Aufmerksamkeit nickt allein aufdie iebensumsiande seiner Kranken, sondernauch auf die Jahreszeiten, die Himmelsge-genden, die Veränderung des Wetters u. d.eben ist es, welche unser Autor im Hippokra-tee bewundert, und ihn zu sagen veranlassethat, daß er allein mehr Erscheinungenvon verschiedenen Rrankheiten, als alledie andern Aerzte zusammen beschrie-ben habe. ,, 3enNl) - - - omne« Quorum„memoria exrar, omninm s^culornrn virc>8„Mexicos, rar m mardiz ^ncrnomena, n«„iurMz ^uiäem o6eri8 äelcripMe, nuc»t no>,bi« relm^uenäa cur^vit, luluz iüe arcano-
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